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Polestar: So bewertet die Kfz-Branche die Erfolgsaussichten

Autor: Christoph Seyerlein

Seit vergangener Woche hat in Düsseldorf der erste Polestar-Space Deutschlands geöffnet. Die Marke hat hierzulande große Pläne. Doch wie steht es um die Erfolgsaussichten? Eine Umfrage von »kfz-betrieb« mit fast 2.000 Teilnehmern ergab ein Stimmungsbild.

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Insgesamt sind sieben Polestar-Standorte für Deutschland geplant: Neben Düsseldorf sieht die Marke Potenzial in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München.
Insgesamt sind sieben Polestar-Standorte für Deutschland geplant: Neben Düsseldorf sieht die Marke Potenzial in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München.
(Bild: Polestar)

Vergangene Woche hat die Moll-Gruppe in Düsseldorf den ersten Polestar-Space Deutschlands eröffnet. Weitere sollen in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München folgen. Mit der bisherigen Resonanz der Marke zeigte sich Deutschland-Chef Alexander Lutz im Gespräch mit »kfz-betrieb« sehr zufrieden. Bislang würden über 90 Prozent der Kunden einen Polestar 2 nach einer Testfahrt leasen, finanzieren oder kaufen. Pro Jahr will das Fabrikat hierzulande mehrere Tausend Einheiten absetzen.

Doch wie gut stehen die Chancen dafür? Ein Stimmungsbild ergab nun eine Umfrage von »kfz-betrieb« bei Instagram. Von insgesamt 1.948 Teilnehmern in 24 Stunden traute eine knappe Mehrheit von 54 Prozent Polestar zu, in Deutschland zur Erfolgsgeschichte zu werden.

Lob für das Design, Kritik für den Preis

Positive Rückmeldungen erhielt die Redaktion in Direktnachrichten von mehreren Usern vor allem zum Design der Polestar-Modelle. Leichte Zweifel gibt es dagegen an der Einpreisung der Fahrzeuge. Der Polestar 2 startet nach Abzug aller Subventionen bei 48.440 Euro – in den Augen einiger User ist das zu viel.

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Über den Autor

 Christoph Seyerlein

Christoph Seyerlein

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«