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Porsche bestätigt zweites Elektro-Modell

| Autor / Redakteur: sp-x/cs / Christoph Seyerlein

Porsche bringt die Studie E Cross Turismo in Serie. Das verkündete Porsche-Chef Oliver Blume und machte zugleich die eigene Erwartungshaltung an den zweiten Stromer der Marke klar: Er müsse das beste Auto in jenem Segment auf dem Markt sein, betonte der CEO.

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In Genf Anfang des Jahres noch Studie, schon bald dann Serie: Porsches Mission E Cross Turismo.
In Genf Anfang des Jahres noch Studie, schon bald dann Serie: Porsches Mission E Cross Turismo.
(Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Er war einer der Hingucker auf dem Genfer Autosalon Anfang März: der Porsche Mission E Cross Turismo. Der hochgebockte Panamera mit 441 kW/600 PS starkem E-Antrieb und 500 Kilometern Reichweite polarisierte – und wird nun Realität. Die Machart des Konzepts deutete bereits eine gewisse Seriennähe an, weshalb die Nachricht, dass Porsche ein entsprechendes Modell tatsächlich bauen will, nicht allzu sehr überrascht.

Offiziell verkündete Porsche-Chef Oliver Blume die Botschaft am Donnerstag beim IFA-Branchengipfel in Nürtingen. Die eigenen Ansprüche an das Auto in Zuffenhausen sind hoch: „Wenn Porsche so ein Fahrzeug bringt, muss es das beste Auto in jenem Segment auf dem Markt sein“, betonte Blume.

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Technisch handelt es sich bei dem E Cross Turismo um einen Ableger des Taycan, der 2019 auf den Markt kommt. Der viertürige Luxus-Sportwagen markiert den Auftakt einer E-Offensive des Sportwagenherstellers, die in den kommenden Jahren mit Investitionen in Milliardenhöhe einhergehen wird. Im Zuge dieser neuen Ausrichtung sollen auch eine Vielzahl neuer Arbeitsplätze entstehen. Allein für die Taycan-Produktion in Zuffenhausen wurden 1.200 neue Jobs angekündigt, für den E Cross sollen 300 weitere hinzukommen.

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