»kfz-betrieb«-Tipps zur Digitalisierung Portale als Werkzeug

Autor: Jan Rosenow

Papierkataloge und gedruckte Einbauanleitungen sind von gestern. Immer mehr Teileproduzenten stellen deshalb den Kfz-Werkstätten alle Informationen, die sie für die tägliche Arbeit brauchen, im Internet bereit. Neueste Beispiele sind Schaeffler und ZF.

Wenn zwei das Gleiche tun: Sowohl Schaeffler als auch ZF haben ihre Onlinekataloge neu aufgesetzt und mit zahlreichen praktischen Zusatzinformationen angereichert.
Wenn zwei das Gleiche tun: Sowohl Schaeffler als auch ZF haben ihre Onlinekataloge neu aufgesetzt und mit zahlreichen praktischen Zusatzinformationen angereichert.
(Bilder: Screenshots)

So hat ZF sein Aftermarket-Portal jüngst überarbeitet und um zahlreiche neue Funktionen ergänzt. Eine Reihe dieser Funktionen steht übrigens allen Besuchern der Website zur Verfügung. Für angemeldete Nutzer gehen die Informationen mehr in die Tiefe: Sie erschließen sich einen persönlichen Partnerbereich für den Know-how-, Daten- und Informationsaustausch mit ZF.

Den vollen Zugriff sowie Kontakt zu ihrem persönlichen Ansprechpartner haben die Partner des Werkstattkonzepts ZF Protech: Sie können Einbauanleitungen und Reparaturinformationen einsehen und bekommen Mitteilungen zu den Serviceaktionen und Rückrufen der Autohersteller – und das nicht nur bezüglich der im Fahrzeug verbauten ZF-Produkte, sondern für das gesamte Fahrzeug. Diese Informationen sind die Voraussetzung dafür, dass auch freie Werkstätten Inspektionen und Wartungen nach Herstellervorgaben anbieten können und die Garantie des Fahrzeugs erhalten bleibt.

Über den Autor

 Jan Rosenow

Jan Rosenow

Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group