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Preisgünstige Werkstattausrüstung: Einfach mal podden

Autor / Redakteur: Ottmar Holz / Ottmar Holz

Das V1200 von John Bean ist ein unkonventionell aufgebautes 3-D-Achsvermessungssystem. Wie sich das preisgünstige Produkt in der Praxis schlägt, beantwortet das Team von Aulitzky-Tuning – dort zeigt das Gerät nicht nur BMW M und Co., wo es langgeht.

Das V1200-Achsvermessungssystem benötigt nur wenig Platz in der Werkstatt.
Das V1200-Achsvermessungssystem benötigt nur wenig Platz in der Werkstatt.
(Bild: Holz/»kfz-betrieb«)

Vor knapp zwei Jahren hat Klaus Aulitzky die Aulitzky Tuning GmbH in Neuendettelsau gegründet. Sein sechsköpfiges Team widmet sich ausschließlich dem Bereich Motortuning und Fahrzeugumbauten. Neben der Klientel mit für den Straßenverkehr zugelassenen Fahrzeugen finden auch viele Privatrennfahrer mit ihren Boliden den Weg zu Klaus Aulitzky – auch um die im rauen Rundstreckeneinsatz geschundenen Fahrwerke wieder auf geraden Kurs zu bringen. Bei einem Rennwagen entscheidet auch die perfekte Spureinstellung über Sieg oder Niederlage – ein perfekt funktionierendes und dabei flexibel einsetzbares Achsmessgerät stand neben einem Leistungsprüfstand ganz oben auf Aulitzkys Betriebsausrüstungsagenda.

Er entschied sich nach langem Überlegen und akribischen Vergleichen für ein V1200 von John Bean. „Mit dem V1200 können wir ohne große Vorbereitung gleich loslegen, und es lässt sich sehr einfach bedienen. Theoretisch könnten wir es auch zu Rennveranstaltungen mitnehmen und in der Boxengasse schnell nachkorrigieren. Aus Platzgründen kam für uns auch keines der üblichen Geräte mit Kameramessbalken infrage“, begründet der Firmeninhaber seine Entscheidung.