Protection One: Keine Chancen für Diebe

Autor / Redakteur: Andrea Tavernaro / Joachim von Maltzan

Die Angebotsvielfalt der Driver Reifen- und Kfz-Technik GmbH ist auch für Einbrecher sehr interessant. Um Einbrüche zu verhindern, nutzt das Reifenhändlernetzwerk für den Schutz einiger seiner Filialen die Dienstleistungen von Protection One.

Die Sicherheitszentrale von Protection One behält die Situation immer im Auge.
Die Sicherheitszentrale von Protection One behält die Situation immer im Auge.
(Bild: Protection One)

Ob Spezialreifen für Containerstapler im Hamburger Hafen, Schubkarrenreifen für die Gartenarbeit, Ultra-High-Performance-Reifen für den Sportflitzer oder Eco-Reifen für die Familienkutsche – die Driver-Reifenhandelsgruppe hält in ihren 80 Filialen ein umfangreiches Sortiment vor. Das reizt auch manchen Langfinger. Um ihnen das Handwerk zu legen, hat das Unternehmen schon vor über zehn Jahren begonnen, die ersten Standorte mit der 24-Stunden-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache durch Protection One aus Meerbusch bei Düsseldorf abzusichern. Mittlerweile sind 40 Driver-Filialen geschützt, und bei über zehn Einbruchsversuchen ist nichts Nennenswertes passiert.

Dabei kann ein Einbrecher in den Driver-Filialen durch Vandalismus und Störungen der Betriebsabläufe erheblichen Schaden anrichten, der weit über gestohlene Reifen, Räder und Felgen hinausgeht. „Letztendlich nehmen die Einbrecher alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist, zum Beispiel auch PCs und Werkzeuge“, berichtet Fred Müller, Leiter Einkauf bei Driver. „Die Täter sind auch immer auf der Suche nach Safes, weil sie dort mit Bargeld rechnen. Bei uns finden sie dort eher wichtige Dokumente, was auch nicht weniger schlimm für uns ist.“ Eine Überwachung war also unabdingbar, um weitreichende Schäden zu verhindern.