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PSA und FCA: Gespräche über „Super-Plattform“

| Autor / Redakteur: sp-x / Laura Jaworek

Die E-Mobilität wird für viele Autohersteller zur Herausforderung. Laut einem Pressebericht deutet sich deshalb zwischen PSA und FCA eine Allianz an. Im Fokus steht eine gemeinsame Fahrzeugplattform, um die Grundlage für neue E-Modelle zu schaffen.

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Elektro-Autos könnten PSA und FCA künftig gemeinsam entwickeln.
Elektro-Autos könnten PSA und FCA künftig gemeinsam entwickeln.
(Bild: Peugeot)

PSA und Fiat Chrysler (FCA) prüfen Möglichkeiten, künftig eine gemeinsame Elektroplattform für Pkw zu entwickeln. Wie Automotive News Europe unter Berufung auf Insiderinformationen berichtet, wollen beide Konzerne damit ihre Entwicklungskosten senken.

Im Gespräch sei die Entwicklung einer „Super-Plattform“, die als Basis für künftige E-Modelle dienen soll. Bereits einen Monat zuvor hat PSA-Chef Carlos Tavares geäußert, dass sein Konzern gut ein Jahr nach der Integration von Opel bereit sei, Gelegenheiten für Wachstum zu ergreifen. Zur etwa gleichen Zeit soll auch FCA-Chef Mike Manley Interesse an einer Allianz oder Fusion bekundet haben.

Derzeit kursieren zahlreiche Kooperationsgerüchte. Insbesondere bei Zukunftsthemen wie E-Mobilität oder autonomem Fahren sind Autohersteller gezwungen, Entwicklungskosten zu senken, um gegen Branchengiganten wie Toyota und Volkswagen oder Internetkonzerne wie Google oder Apple bestehen zu können.

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