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PSA und FCA greifen nach den Sternen

| Autor / Redakteur: dpa / Andreas Grimm

Noch ist die Fusion nicht genehmigt, einen Namen hat der entstehende Mega-Autokonzern aber schon: FCA und PSA wollen künftig unter einem Dach namens „Stellantis“ agieren.

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Wollen gemeinsam in die automobile Zukunft: PSA-Chef Carlos Tavares (li.) und sein FCA-Pendant Michael Manley.
Wollen gemeinsam in die automobile Zukunft: PSA-Chef Carlos Tavares (li.) und sein FCA-Pendant Michael Manley.
(Bild: Fiat Chrysler)

Der Autobauer Fiat Chrysler und die Opel-Mutter PSA wollen nach ihrer Fusion „Stellantis“ heißen. „Die lateinischen Ursprünge des Namens sind eine Hommage an die reiche Geschichte der Gründungsunternehmen“, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung am Mittwochabend. „Stella“ ist das lateinische Wort für Stern. Die Verbindung zur Astronomie fange den wahren Geist des Optimismus, der Energie und der Erneuerung ein, der dieser Fusion zugrunde liege.

Der neue Name werde ausschließlich auf Konzernebene als Unternehmensmarke verwendet. Der nächste Schritt in diesem Prozess sei die Enthüllung eines Logos. Die Namen und Logos der konstituierenden Marken der Gruppe würden unverändert bleiben.

PSA mit den Marken Opel, Peugeot, DS und Citroën und FCA hatten ihre Fusion im Dezember beschlossen. Damit soll der viertgrößte Autohersteller der Welt entstehen. Die EU-Wettbewerbshüter hatten unlängst Bedenken geltend gemacht und eine vertiefte Prüfung eingeleitet, die sich bis 22. Oktober hinziehen könnte. Die Fusion solle Anfang des kommenden Jahres abgeschlossen werden, bekräftigten die beiden Unternehmen nun noch einmal.

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