Radwäsche: #wirwaschenzuhause

Jeder Kunde freut sich über saubere Räder, daher sollte die Radwäsche überall ein fester Bestandteil im Radeinlagerungsgeschäft sein. Bezahlt der Kunde extra Geld dafür, muss allerdings auch die Qualität stimmen – mit der richtigen Technik kein Problem.

| Autor: Ottmar Holz

Die Wäsche mit Ultraschall entfernt auch hartnäckigen Bremsstaub in Kehlen und Bohrungen. So ist deutlich weniger Nacharbeit per Hand nötig.
Die Wäsche mit Ultraschall entfernt auch hartnäckigen Bremsstaub in Kehlen und Bohrungen. So ist deutlich weniger Nacharbeit per Hand nötig. (Bild: Holz/»kfz-betrieb«)

Viele Werkstätten lagern Kundenräder ein – unbestritten eines der besten Kundenbindungsinstumente. Gerne mitgebucht: die Radwäsche. Nicht alle Betriebe haben die baulichen Voraussetzungen, um Kundenräder einzulagern und zu waschen. Trotzdem muss niemand auf diese zwei Zufriedenheitsgaranten verzichten. Professionelle Radeinlagerungsfirmen übernehmen für circa zehn Euro Aufpreis zusätzlich auch die Radwäsche. Die komplette Fremdvergabe hat einen Vorteil für das Autohaus: Die eigenen Mitarbeiter bleiben in Stoßzeiten frei für lukrativere Tätigkeiten.

Doch das Auslagern hat auch Schattenseiten wie beispielsweise Transportschäden und Schwund, abgebrannte Reifenlagerhallen oder Pleiten der Logistiker. Daher holen sich viele Autohäuser das Geschäft zurück ins eigene Haus, stehen dann aber oft vor der Frage, welche Radwaschmaschine es denn sein soll. Diese beschäftigte auch die Serviceverantwortlichen der südlichen Betriebe (Schwabach/ Roth/Burgoberbach) der Feser-Graf-Gruppe. Eine Frage, die Manfred Lämmermann, Serviceleiter des Schwabacher Audi-Betriebs, ganz unumwunden mit dem Wort: „Ultraschall“ beantwortet.

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