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gewe ergowheel Räderlager: So passen bis zu 40 Prozent mehr rein

Für viele Autohäuser und Servicebetriebe ist die Lagerung der Kundenräder ein absolutes Muss. Doch was ist, wenn den Unternehmen die Kapazitäten für die Aufbewahrung der Räder fehlen?

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(Bild: gewe LagerTec)

Platzt das Räderlager bereits aus allen Nähten oder kommt allmählich an seine Kapazitätsgrenzen? Jetzt muss sich der Kfz-Betrieb entscheiden: Erweitert er sein Lager mit einem teuren Neubau und stellt weitere wertvolle Fläche auf dem möglicherweise ohnehin begrenzten Grundstück zur Verfügung. Beauftragt er einen externen Dienstleister und gibt damit wichtige Umsätze aus dem Haus. Oder lehnt er möglicherweise neue Einlagerungskunden gänzlich ab.

Dabei gibt es aber auch noch eine weitere Möglichkeit, mit der sich die Lagerkapazitäten ohne all diese negativen Aspekte erweitern lassen. Mit dem patentierten ergowheel-Räderregal von der gewe LagerTec GmbH lassen sich auf derselben Grundfläche bis zu 40 Prozent mehr Räder einlagern.

Mehr eingelagerte Räder, höhere Umsätze

Das belegt eine realistische Modellberechnung. Passen auf eine Fläche von 106 Quadratmetern mit einem herkömmlichen Regal, in dem die Räder einfach nebeneinander gelagert sind, 288 Radsätze, sind es mit dem ergowheel-System ganze 400 Sätze. 112 zusätzliche Radsätze bedeuten damit auch mehr Umsätze aus der Einlagerung selbst und pro Jahr eben auch 224 wertvolle Kundenkontakte, die mit ihrem Fahrzeug zum Umstecken in die Werkstatt kommen. Daraus lassen sich wiederrum zusätzliche Werkstattaufträge generieren.

Der Clou an ergowheel: Die Pneus werden hintereinander und liegend im Regalfach verstaut. Dadurch lassen sich die Gangflächen des Lagers auf ein Minimum reduzieren und der Platz optimal nutzen. Das erleichtert zusätzlich die Orientierung im Lager selbst und reduziert die Laufwege. Übrigens müssen die Fachgrößen nicht an verschieden große Radsätze angepasst werden.

Schnell und ergonomisch Lagern

Neben der deutlich effizienteren und wirtschaftlicheren Nutzung des Lagers ergeben sich weitere überzeugende Vorteile. Das erste Rad liegt auf einer Platte und die drei nachfolgenden Räder auf Rollenleisten in dem leicht ansteigenden Fach. Entnimmt der Lagermitarbeiter das vordere Rad, rollen die restlichen drei Räder durch die leichte Schräglage automatisch nach. Beim Einlagern können die Kundenräder einfach in Position geschoben werden. Das schont die Kräfte und ist außerdem zeitsparend, da man keine Teleskopstangen zur Ein- und Auslagerung benötigt. Zeitmessungen haben gezeigt, dass das Ein- und Auslagern eines Radsatzes in 22 Sekunden erledigt ist.

Keine Chance für Kratzer

Zudem schützt die liegende Lagerung die Alufelgen vor Beschädigungen, da die Räder mit ihren unempfindlichen Innenseiten auf den Rollenleisten liegen. So gehören Kundenreklamationen aufgrund beschädigter Felgen der Vergangenheit an.

Selbstverständlich können Betriebe, die sich für einen kompletten Neubau ihres Räderlagers entscheiden, von Beginn an auf das innovative ergowheel-Regalsystem zurückgreifen.

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Persönliche und kompetente Beratung

Egal ob sich ein Unternehmen nun für die Optimierung eines bestehenden Lagers oder einen Neubau entscheidet – die kompetente und persönliche Beratung steht bei den gewe-Spezialisten ganz oben. Dazu gehören unter anderem eine Kapazitätsberechnung und Angebotserstellung, eine konkrete Projektplanung inklusiver einer 3-D-Zeichnung sowie die fristgerechte Montage durch das gewe Profi-Team. Und das alles zum Festpreis und mit über 40 Jahren Erfahrung. Das Rad können die Profis aus dem nordhessischen Breuna natürlich nicht neu erfinden – eine individuelle Räderlagerlösung für ihre Kunden aber schon.

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