Die großen Autohändler 2020 Ramsperger Automobile ist dem Team verpflichtet

Autor / Redakteur: Nina Fiolka / Martin Achter

Gelebte Solidarität und eine positive Kommunikation: Die wertebasierte Personalarbeit hat sich für die Kirchheimer Autohausgruppe in der Coronakrise als wichtiger denn je erwiesen.

Das Audi-Terminal in Kirchheim unter Teck ist seit gut zwei Jahren in Betrieb.
Das Audi-Terminal in Kirchheim unter Teck ist seit gut zwei Jahren in Betrieb.
(Bild: Ramsperger)

Im Herbst 2019 hatte Ramsperger Automobile im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck den Mitsubishi- und Dodge/Ram-Vertrieb gestartet und damit das Markenportfolio erstmals seit 1948 jenseits des Volkswagen-Universums erweitert.

Die strategischen Ziele für 2020 lagen Anfang des Jahres klar auf der Hand: der Aufbau der neuen Marken und die damit einhergehende Erschließung neuer Kundengruppen, aber auch der Ausbau alternativer Antriebe mit dem Markteintritt des VW ID.3 und seiner Ableger. Ramsperger-Geschäftsführer Frank Eberhart als erfahrene Manager hatte geplant, die finanziellen Ergebnisse weiter zu verbessern. Denn die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens hatte im Vorjahr unter den Kosten des neu eröffneten Audi-Terminals und den Reibungsverlusten durch den Umzug mehrerer Betriebe gelitten.