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Recruiting: Gemeinsame Partnersuche

| Autor / Redakteur: Christoph Baeuchle, Julia Mauritz / Christoph Baeuchle

Der Arbeitsmarkt ist zunehmend leer. Kfz-Fachkräfte werden zur Mangelware. Das macht die Mitarbeitersuche für Betriebe immer schwieriger. Diverse Fabrikate unterstützen ihre Autohäuser und Werkstätten nun. Das hilft – ein wenig.

Experten sind gesucht - ob in der Werkstatt oder im Showroom.
Experten sind gesucht - ob in der Werkstatt oder im Showroom.
(Bild: © goodluz - stock.adobe.com)

Programmierer sind gesucht, Handwerker noch mehr. Das bereitet vielen Betrieben Probleme. Vakante Stellen zu besetzen, kostet mehr Zeit und mehr Aufwand. Dies gilt nicht nur für technische, sondern auch für kaufmännische Ausbildungsberufe. Einige Fabrikate haben dies erkannt und unterstützen ihre Händler und Werkstätten bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern.

Dazu gehören die französischen Fabrikate. Sowohl der Renault-Konzern als auch die PSA-Gruppe unterstützen ihre Händler bei der Suche nach Fachkräften. Darin abgebildet sind alle Stationen, die die Personalsuche umfasst: von der Vorbereitung und Anzeigenschaltung bis hin zur Vorauswahl der eingehenden Bewerbungen, Durchführung von Telefoninterviews und Hilfe bei der finalen Bewerberauswahl. Damit will der Importeur seinen Vertragspartnern helfen, sowohl die Marke als auch ihr Autohaus als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Und das quer durch verschiedene Kanäle. Vor allem im Netz will der Importeur nach geeignetem Personal suchen. Dies beginnt mit der Anzeigenvorbereitung und -schaltung samt der Analyse des Anforderungsprofils für neue Mitarbeiter. Dazu kommt die Veröffentlichung auf Onlineportalen, die Berufseinsteiger intensiv nutzen. Weiteres Element ist die professionelle Darstellung des Autohauses auf einer speziell eingerichteten Landingpage.