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Reifenhandelskonzepte: Damit’s rund läuft

| Autor / Redakteur: Jakob Schreiner / Jakob Schreiner

Auch im Reifengeschäft gibt es konzeptionelle Unterstützung für Werkstätten. Diese reicht vom Einkauf über den Service bis hin zur Vermarktung der Pneus. Aber auch der Kfz-Service gewinnt für die Konzeptgeber zunehmend an Bedeutung. Eine Übersicht.

Kfz-Betriebe haben gute Chancen, ihre Marktposition im hart umkämpften Reifengeschäft zu stärken. Konzeptgeber aus der Reifenbranche können dabei helfen.
Kfz-Betriebe haben gute Chancen, ihre Marktposition im hart umkämpften Reifengeschäft zu stärken. Konzeptgeber aus der Reifenbranche können dabei helfen.
(Bild: ZDK)

Die Grenzen zwischen den reinen Reifenfachbetrieben und klassischen Kfz-Werkstätten verschwimmen zunehmend. Zum einen liegt das daran, dass für nahezu alle Player in dem Reifenfachhandel, der in großen Ketten organisiert ist, der Autoservice ein integraler Bestandteil ihres Konzepts ist. Dabei unternehmen sie allerlei Anstrengungen, ihre Partner mittels Schulungs- und Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiter und Inhaber im Service zu professionalisieren. Zum anderen liegt es daran, dass die klassischen Kfz-Betriebe das Reifengeschäft als Kundenbindungsmittel entdeckt haben und es zunehmend professionell durchführen.

Dafür bieten die Reifenhersteller, aber auch Großhändler oder Kooperationen konzeptionelle Unterstützung für das Reifengeschäft – vom Einkauf über den Service bis hin zur Vermarktung. Nahezu alle bieten ihren Partnern zudem die Möglichkeit, Zugang zu Groß- und Flottenkunden zu erlangen. Damit ergeben sich für Kfz-Betriebe zwei Chancen: Zum einen können sie so das ohnehin hart umkämpfte Reifengeschäft auf professionelle Füße stellen und Marktanteile dazugewinnen. Zum anderen besteht dadurch die Möglichkeit, neue Kundenkontakte zu knüpfen und dann im Anschluss auch Folgeaufträge zu erhalten.