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Reifenvermarktung: Irgendwas mit „Tyre“

Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Das Internet ist im Reifengeschäft nicht mehr wegzudenken. Doch nicht jeder Kfz-Betrieb schafft es, selbst einen Onlineshop einzurichten. Hier hilft die Kooperation mit einem Großhändler.

Das Auto-Service-Zentrum Schleich in Zemmer im Landkreis Trier-Saarburg ist einer von über 600 Reifen1plus-Partnern.
Das Auto-Service-Zentrum Schleich in Zemmer im Landkreis Trier-Saarburg ist einer von über 600 Reifen1plus-Partnern.
(Bild: Interpneu)

Wenn es ein Segment des Kfz-Servicegeschäfts gibt, in dem sich das Internet bereits fest etabliert hat, dann ist es das Reifenbusiness. Sieben von zehn Autofahrern informieren sich im Internet, wenn es um Reifen geht. Fast jeder zweite hat schon einmal einen Reifenwechsel online gebucht (Quelle: Trend-Tacho). Das zeigt: Kfz-Betriebe müssen Ware und Dienstleistungen im Internet zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten, wenn sie in diesem Geschäft wachsen wollen.

Das Problem dabei: Internetaffine Kunden erwarten heute eine durchgängige Digitalisierung beim Reifenkauf: Sie wollen online aussuchen, bestellen und den Montagetermin buchen, und das ohne Unterbrechung oder Medienwechsel. Doch nicht jeder Betrieb hat die finanziellen Möglichkeiten, einen eigenen Reifen-Onlineshop in seine Website zu integrieren. Aber es gibt Partner, die das übernehmen – und noch weitere Voraussetzungen für ein erfolgreiches Reifengeschäft schaffen. Dazu gehören jahreszeitlich abgestimmte Werbemaßnahmen vom PoS-Material bis hin zur Plakatkampagne, Komplettradangebote, RDKS-Service und natürlich eine schnelle und zuverlässige Reifenbelieferung.