Reinhard Zirpel bleibt VDIK-Präsident

Autor: Andreas Grimm

Der Importeursverband VDIK geht ohne große personelle Veränderung in die kommenden beiden Jahre. Der amtierende Präsident Reinhard Zirpel wurde bei den turnusgemäßen Wahlen im Amt bestätigt. Ein Mitglied des Vorstands ist allerdings neu.

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VDIK-Präsident Reinhard Zirpel bleibt für weitere zwei Jahre im Amt.
VDIK-Präsident Reinhard Zirpel bleibt für weitere zwei Jahre im Amt.
(Bild: VDIK)

Reinhard Zirpel geht in seine dritte Amtszeit als Präsident des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK). Am Dienstag wurde er von der Mitgliederversammlung des Importeursverbands während einer tunusgemäßen Sitzung wiedergewählt. Zirpel ist seit 2016 Präsident des Verbands, eine Amtsperiode dauert zwei Jahre.

Neben Zirpel wurde über einige weitere Positionen im Vorstand des VDIK abgestimmt. Die Delegierten bestätigten in den Wahlen Kolja Rebstock, den Geschäftsführer von Mitsubishi Motors Deutschland, und Alain Uyttenhoven, Präsident Toyota Deutschland, für zwei Jahre als Vorstandsmitglieder. Jürgen Keller, Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland, wurde neu in den Vorstand berufen.

Wie bisher schon gehört dem Vorstand VDIK-Vizepräsident Uwe Hochgeschurtz (Renault Deutschland) an. Das Gremium komplettieren Maria Grazia Davino (FCA Germany), Peter Hornig (Scania Deutschland), Frank Jürgens (Skoda Deutschland) und Wolfgang Schlimme (Citroën Deutschland).

Der Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller vertritt seit 1952 die Interessen der internationalen Pkw- und Nutzfahrzeughersteller in Deutschland. Die VDIK-Mitgliedsunternehmen haben mit ihren 36 Marken hierzulande 2019 über 1,4 Millionen Pkw abgesetzt. Das ist ein Marktanteil von rund 39 Prozent. Außerdem verkauften die VDIK-Mitglieder über 120.000 Nutzfahrzeuge.

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Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«