Reparaturtipp: Damit der Sensor sitzt

Autor / Redakteur: Holger Schweitzer / Dr. Holger Schweitzer

Wird bei einem Unfall ein Stoßfänger mit Ultraschallsensoren für die Einparkhilfe beschädigt, müssen Betriebe bei der Reparatur auf korrektes Vorgehen achten. Das Kraftfahrzeugtechnische Institut (KTI) informiert, worauf es ankommt.

Bei der Reparatur von Stoßfängern mit verbauten Ultraschallsensoren gilt es, die jeweiligen Herstellervorgaben zu beachten.
Bei der Reparatur von Stoßfängern mit verbauten Ultraschallsensoren gilt es, die jeweiligen Herstellervorgaben zu beachten.
(Bild: Rosenow)

Die Zeiten, in denen Fahrerassistenzsysteme Fahrzeugen der gehobenen Preissegmente vorbehalten waren, sind vorbei. Einparksensoren etwa gehören inzwischen über alle Fahrzeugklassen hinweg nahezu zum Standard. Hierbei handelt es sich um Ultaschallsensoren, die mit einer Reichweite von bis zu zehn Metern die unmittelbare Fahrzeugumgebung erfassen können. Aber auch Radarsensoren für Abstandshalteassistenten sind immer häufiger anzutreffen.

Ultraschallsensoren sind meist in Stoßfängern, teils auch in Kotflügeln verbaut und damit in Bauteilen, die bei klassischen Remplern und Auffahrunfällen beschädigt werden. Bei der Reparatur geht es folglich nicht nur darum, das optische Erscheinungsbild des Fahrzeugs wiederherzustellen. Auch die Sensoren müssen funktionstüchtig und korrekt eingebaut werden.