Deutscher Werkstattpreis Restemeier hebt das Servicepotenzial im E-Auto-Markt

Von Steffen Dominsky und Steffen Dominsky

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit, heißt es. Weil der Karosserie- und Lackbetrieb Restemeier aus Osnabrück bleiben will, setzt er neben der Mechanik- nachdrücklich auf die Elektrokarte. Etwa als offizieller Tesla-Partner. Der Betrieb holte sich damit Platz drei beim Deutschen Werkstattpreis 2021.

Vom klassischen K&L-Betrieb zum Alleskönner in Sachen automobiler Service: die Mehrmarkenwerkstatt Restemeier aus Osnabrück.
Vom klassischen K&L-Betrieb zum Alleskönner in Sachen automobiler Service: die Mehrmarkenwerkstatt Restemeier aus Osnabrück.
(Bild: Dominsky/»kfz-betrieb«)

Manch einer redet bekanntlich gerne Blech. Das tut die Firma Restemeier aus Osnabrück natürlich nicht. Dennoch ist es genau ihr Ding, also Blech. Immerhin ist der Familienbetrieb ein Karosserie- und Lackspezialist. Und der hält gewaltig über den Blechtellerrand hinaus Ausschau.

Ausschau nach neuen Serviceufern. Und die beziehungsweise das hört auf den Namen „Elektromobilität“. „Wir wollen in den kommenden Jahren das Elektroauto-Kompetenzzentrum in der Region werden“, definiert Maximilian Stein selbstbewusst das eigene Ziel. Er und Sven Assmann sind gerade dabei, das von Jochen Bartholomäus gegründete Unternehmen in zweiter Generation zu übernehmen. Und dass da ein „Weiter so“ in der heutigen Zeit mit ihren zahlreichen Anforderungen und Ansprüchen nicht mehr reicht, ist den beiden sehr wohl bewusst.