Restschuldversicherung: Sicherheit gewünscht

Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Von manchen Verbraucherschützern heißt es zwar, man könne auf die Restschuldversicherung verzichten, sie koste nur unnötig Geld. Die Autokäufer sehen dies aber überwiegend anders, wie eine Studie zeigt.

Die Verbrauchen schätzen Sicherheit beim Autokauf.
Die Verbrauchen schätzen Sicherheit beim Autokauf.
(Bild: © Eisenhans - Stock.adobe.com)

Die Finanzdienstleistungen sind für viele private und gewerbliche Kunden längst zum festen Bestandteil der Fahrzeuganschaffung geworden. Drei von vier Autokäufern nutzen heute Leasing oder Finanzierung, wenn sie sich ein Neu- oder Gebrauchtfahrzeug zulegen. Neben den klassischen Finanzierungs- und Leasingprodukten nutzen die Kunden zahlreiche weitere Dienstleistungen rund um das Fahrzeug. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Restschuldversicherung (RSV).

Rund ein Viertel der Kunden von Autobanken sichert damit die finanzielle Investition, die mit dem Autokauf verbunden ist, ab und schützt sich somit vor unvorhersehbaren Lebensereignissen. Die RSV springt bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit, bei Arbeitsunfähigkeit oder Tod des Partners ein und zahlt die weiteren Monatsraten an die Bank.