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Rolls-Royce: „Marke hat sich verjüngt“

| Autor: Andreas Wehner

Schon mit dem Coupé Wraith und dem Cabriolet Dawn hat Rolls-Royce neue Kunden erreicht. Mit dem SUV Cullinan spricht der Luxushersteller wieder andere Zielgruppen an – für Deutschlandchef Peter Schoppmann ein wesentlicher Wachstumsfaktor.

Peter Schoppmann sieht vor allem in Hamburg noch Potenzial für Rolls-Royce.
Peter Schoppmann sieht vor allem in Hamburg noch Potenzial für Rolls-Royce.
(Bild: Rolls-Royce)

Peter Schoppmann: Wir hatten weltweit gesehen ein Rekordjahr mit 4.107 Auslieferungen an Kunden. Dabei spiegelt sich das Interesse an unserem neuesten Produkt, dem Cullinan, in diesen Zahlen noch gar nicht wider. Auch auf dem deutschen Markt läuft es gut. Der Auftragseingang ist vielversprechend, und deshalb sehe ich sehr positiv in die nahe Zukunft.

Die Neuzulassungen waren im vergangenen Jahr rückläufig. Wie ist das zu erklären?

Wir hatten 2016 und 2017 im Vorfeld der Einführung des neuen Phantom und des Cullinan einige Engineering Cars auf den Straßen, die in Deutschland zugelassen wurden. Das hat die Neuzulassungszahlen in diesen beiden Jahren etwas erhöht. Wenn wir den tatsächlichen Markt betrachten, sind wir 2018 mit 147 Zulassungen sehr gut unterwegs. Und wie gesagt, der Cullinan wird sich in den nächsten Wochen und Monaten in den Zahlen widerspiegeln.

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«