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Santander Consumer Bank: POS ins Internet verlagern

Autor: Wolfgang Michel

Im digitalen Zeitalter wird sich der Automobilhandel weiter stark verändern. Das beeinflusst auch das Geschäft der unabhängigen Finanzdienstleister im Kfz-Gewerbe. Thomas Hanswillemenke und Maik Kynast erläutern, was das für ihre Bank bedeutet.

Thomas Hanswillemenke (re.), Vorstand Mobilität und Maik Kynast, Bereichsleiter Vertrieb Mobilität und Waren: „Der Erfolg unserer Bank ist in der tagtäglichen Qualität unserer Services begründet. Das ist es, was unsere Händler von uns erwarten – und das ist es was sie von uns bekommen.“
Thomas Hanswillemenke (re.), Vorstand Mobilität und Maik Kynast, Bereichsleiter Vertrieb Mobilität und Waren: „Der Erfolg unserer Bank ist in der tagtäglichen Qualität unserer Services begründet. Das ist es, was unsere Händler von uns erwarten – und das ist es was sie von uns bekommen.“
(Bild: Michel/»kfz-betrieb«)

Redaktion: Wie digital tickt die Santander Consumer Bank im Jahr 2020?

Thomas Hanswillemenke: Bereits in den vergangenen Jahren haben wir viele unserer Finanzdienstleistungen sowohl in Richtung Automobilhandel als auch in Richtung Endkunden digitalisiert. Unsere Partner im Kfz-Gewerbe wollen wir in die Lage versetzen, in Sachen Finanzdienstleistungen mit ihren Kunden und Interessenten digital komfortabel kommunizieren zu können. Und wir wollen sicherstellen, dass die Menschen den Handel beim Autokauf auf bestmöglich digitalem Weg erreichen.

Über den Autor

 Wolfgang Michel

Wolfgang Michel

Chefredakteur »kfz-betrieb«