Ausschuss Nutzfahrzeuge Saubere Zukunft

Im April tagte der ZDK-Ausschuss Nutzfahrzeuge virtuell. Auf der Agenda standen die AÜK, die notwendige Akkreditierung der Betriebe sowie die künftige Partikelanzahl-Messung bei der Abgasuntersuchung.

Nutzfahrzeugabgase sollen in der EU deutlich reduziert werden.
Nutzfahrzeugabgase sollen in der EU deutlich reduziert werden.
(Bild: @elmar gubisch - stock.adobe.com)

Im April trafen sich die Mitglieder des ZDK-Ausschusses Nutzfahrzeuge. Durch die virtuelle Sitzung führte der Vorsitzende Jörg Markwort und der ZDK-Geschäftsführer des Referats „Werkstätten und Technik“, Werner Steber. Daran teil nahmen auch Claus Evels, ZKF-Vizepräsident und Vorsitzender des ZKF-Ausschusses Nutzfahrzeuge, und Dierk Conrad, ZKF-Geschäftsführer Nutzfahrzeuge. Auf der Tagesordnung standen in erster Linie Themen rund um die Emissionsuntersuchung in der Werkstatt.

Steber machte deutlich, dass sich der Gesamtverband gemeinsam mit den angeschlossenen Organisationen und den anerkannten Werkstätten jetzt akkreditieren lassen müsse, um auch künftig im Bereich der Fahrzeugüberwachung „weiter mitspielen zu können“. Der ZDK habe schon öfter darüber berichtet, dass sich alle Werkstätten mit AU-Erlaubnis am Verbandssystem der Akkreditierung beteiligen müssten, führte Steber weiter aus. „Wir werden als Bundesinnungsverband (BIV) akkreditiert – und alle AU-, GAP- und SP-Werkstätten können sich diesem System anschließen und damit unter dem Schirm der BIV-Akkreditierung ihre AÜK-Prüfungen durchführen“, berichtete Steber.

Über den Autor

Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Chefredakteur, Redaktion »Fahrzeug+Karosserie«