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TÜV Rheinland Schadenbewertung kontaktlos und effizient

Von Basic bis High End: Das digitale Schadenmanagement des TÜV Rheinland ist je nach Bedarf skalierbar. Dabei profitieren nicht nur Autohäuser und Werkstätten, sondern auch Geschädigte von den schnelleren und prozesssicheren Technologien.

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(Bild: TÜV Rheinland Service GmbH)

Schnellere Schadenabwicklung dank schlankerer und kostengünstiger Prozesse. Das digitale Schadenmanagement des TÜV Rheinland macht das Bewerten von Schäden an Fahrzeugen transparent, effizient und verlässlich. Werkstätten, Fuhrparks, Versicherer können dabei ebenso von den Vorteilen einer modernen Schadenbewertung profitieren, wie deren Endkunden. Die zukunftsweisenden Angebote für das Schadenmanagement des TÜV Rheinland decken dabei die volle Bandbreite individueller Bedürfnisse und Anforderungen in der Schadenabwicklung ab. Dafür hat die Sachverständigenorganisation ein skalierbares und mehrstufiges digitales Serviceangebot geschaffen. „Mit unserem digitalen Schadenmanagement gehen wir auf die individuellen Anforderungen unserer Kunden ein. Unsere Experten bieten dabei professionellen Service aus der digitalen Distanz an, der dennoch immer ganz nah stattfindet“ sagt Andreas Berents, Managing Director TÜV Rheinland Group.

Das Besondere des TÜV-Rheinland-Konzepts: Das digitale Schadenmanagement basiert auf einem dreistufigen Modell, wie Udo Schütt, Chefsachverständiger FSP-SWD GmbH, erklärt. „Die „Light-Version“ bildet der sogenannte Schadenlink, der vor allem für Endkunden bei der Regulierung von Kleinschäden gedacht ist, aber auch von Versicherern und Autohäusern genutzt wird, um schnell Umfang und Höhe von Schäden zu ermitteln“, sagt Schütt. Konkret bekommen Endkunden nach einem Unfall einen Link zu dem TÜV-Rheinland-Telelink: Einem einfach und intuitiv aufgebauten Dokumentationsprogramm. Die so vom Kunden erstellte Dokumentation wird an das Kalkulationszentrum des TÜV-Rheinland geleitet, wo Experten darauf basierend einen Kostenvoranschlag erstellen. Dieser dient dem Versicherer und dem Kunden als erster Überblick über den Schaden. Ist der Kunde damit einverstanden, kann der Versicherer umgehend die Regulierung des Schadens einleiten. „Mit dem Telelink lassen sich Schäden so umgehend und innerhalb eines Tages regulieren", weiß der Chefsachverständige.

Digitale Schnellkalkulation

Ähnlich aufgebaut, allerdings zielgerichtet für den Einsatz in Autohäusern und Fuhrparks, ist das digitale Schadenprogramm OKAPI. Wie Udo Schütt erklärt, können damit Kfz-Meister oder Reparaturannehmer ebenfalls Schäden dokumentieren und über das TÜV-Rheinland Kalkulationszentrum die Schadenhöhe kalkulieren lassen. Ein Vorteil für die Kfz-Betriebe: Sie können selbst bestimmen bis zu welcher Schadenart und -höhe die Kalkulation über die Software abgewickelt werden soll oder ein Sachverständiger vor Ort hinzugezogen werden sollte. Darüber hinaus können Serviceberater über OKAPI die Kunden kontaktieren und dazu die in der Datenbank hinterlegte Schadendokumentation nutzen.

OKAPI macht das Abwickeln von Schäden für Autohäuser aber nicht nur effizienter – die Software entlastet zudem die Mitarbeiter. Begutachtet ein Serviceberater gemeinsam mit einem Kunden das beschädigte Fahrzeug, dokumentiert er gleichzeitig den Schaden per OKAPI. Anstelle im Anschluss selbst die Schadenhöhe kalkulieren zu müssen, geschieht dies effizient automatisiert über den Link zu den TÜV-Rheinland-Profis. „Der Autohausmitarbeiter kann in der Zwischenzeit mit dem Kunden administrative Aufgaben, wie etwa die Abtretungserklärung und die Schadensanzeige erstellen. Im Anschluss hat er umgehend für den Kunden den kalkulierten Preis, der auf dieser Basis sofort die Reparatur beauftragen kann“, erläutert der TÜV-Experte.

Digitales Gutachten aus der Ferne

Das High-End-Produkt für das digitale Schadenmanagement ist das Live-Stream-Gutachten des TÜV Rheinland. Geht ein Schaden über ein bestimmtes Maß hinaus, kann der Autohaus-Mitarbeiter einen TÜV Rheinland Sachverständigen per Chat und Video-Link hinzu schalten. Der Gutachter muss also nicht anreisen, um sich vor Ort ein Bild des Schadens zu machen. Stattdessen begutachtet der Sachverständige mit dem Mitarbeiter in einer kurzfristig vereinbarten Video-Session das Fahrzeug.

Der Gutachter leitet dabei die Dokumentation und kann jederzeit die Schäden mit hochauflösenden Fotos dokumentieren. So kann der TÜV-Experte auch feststellen, ob das Video Gutachten ausreicht oder dennoch ein persönliches Bewerten des Schadens vor Ort erforderlich ist. „Das ist insbesondere der Fall, wenn sicherheitsrelevante Teile betroffen sind, wie etwa ein Anstoß an einem Vorderrad oder Schäden an der Fahrwerksgeometrie“, weiß Udo Schütt. Solche Schadensbilder seien jedoch die Ausnahme und der Großteil der Schäden lasse sich per Live-Stream sehr gut begutachten, so der TÜV-Fachmann.

Dokumentation mit Kundennähe

Neben der soliden digitalen Dokumentation des Schadens hat das Live-Stream-Gutachten einen weiteren Vorteil. Es kann im Beisein des Kunden erfolgen. Damit hat auch der TÜV-Sachverständige die Möglichkeit den Kunden zum Umfallhergang zu befragen und diese Informationen in das Gutachten einfließen zu lassen. „Normalerweise sind die Kunden nicht mehr vor Ort, wenn unsere Sachverständigen ins Autohaus kommen. So können wir gleichzeitig eine Plausibilitätsprüfung erstellen“, sagt Udo Schütt.

Wie auch bei OKAPI bietet das Live-Stream-Gutachten den Kfz-Betrieben einen echten Mehrwert in punkto Effizienz und Qualität. So sparen die digital erstellten Gutachten den Werkstattmitarbeitern wertvolle Arbeitszeit: Bereits nach zwei bis drei Stunden hat das Autohaus das fertig erstellte Gutachten vorliegen und kann mit der Schadenabwicklung fortsetzen. Hinzu kommt, dass die digitale Schadendokumentation jederzeit eingesehen, bearbeitet, ergänzt und mit Versicherungen sowie Kunden geteilt werden kann. Das erspart administrativen Aufwand und bedeutet gleichzeitig prozesssicheres Arbeiten. Ein Aspekt der wiederum den Kunden zugutekommt. Sie können sich über reibungslos und zügig abgewickelte Reparaturen freuen. „Die digitale Technologie in der Schadenaufnahme bringen den Autohäusern und Werkstätten mehr Effizienz und damit zufriedene Kunden“, fasst Andreas Berents, Geschäftsführer TÜV Rheinland Schaden- und Wertgutachten GmbH, die Vorteile des digitalen Schadenmanagements zusammen.

Dabei ist der Aufwand für die Autohäuser und Werkstätten denkbar gering. Das Equipment für eine Diagnose ist in Fachwerkstätten ohnehin vorhanden. Lediglich ein Tablet mit einer ausreichenden Auflösung und eine stabile Internetverbindung sind erforderlich, damit sie von dem digitalen Service profitieren können. Zudem bieten die Experten der Sachverständigenorganisation Weiterbildungen und Einführungen für das Werkstattpersonal für das Erstellen der Gutachten an.

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