Schadenmanagement: Ein knallhartes Geschäft

K&L-Betriebe werden ständig mit neuen Konzepten überrascht

| Redakteur: Konrad Wenz

Immer häufiger bestimmen die Versicherung oder der Schadensteuerer, wo ein Unfallfahreug repariert wird.
Immer häufiger bestimmen die Versicherung oder der Schadensteuerer, wo ein Unfallfahreug repariert wird. (Foto: Wenz)

Klarer lässt es sich kaum ausdrücken: „Ohne wirklich gute Betriebe ist Schadensteuerung in Deutschland nicht denkbar, dazu sind die Ansprüche des deutschen Autofahrers an Reparatur- und Servicequalität nach wie vor viel zu hoch.“ Robert Paintinger, Geschäftsführer des Bundesverbands der Partnerwerkstätten (BvdP), verkündet damit keine bahnbrechende Neuigkeit.

Im Gegenteil, schon seit Jahren predigen die verschiedenen Berufsverbände und Interessengemeinschaften in der Karosserie- und Lackinstandsetzung, dass das Einsparpotenzial durch die Schadensteuerung seine Grenzen hat. Tatsächlich müssen die Betriebe in der Lage sein, trotz Steuerung auch mit der Unfallreparatur Geld zu verdienen, um für die künftigen technischen Herausforderungen die notwendigen Investitionen in Equipment und Know-how stemmen zu können.

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