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TÜV SÜD Division Mobility Schadenmanagement nach Maß

Für Autohäuser und Werkstätten bedeutet das Reparieren von Unfallschäden weit mehr als das reine Instandsetzen der Schäden. Der Prozess muss aufwändig dokumentiert werden, um böse Überraschungen bei der Regulierung zu vermeiden.

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(Bild: TÜV SÜD Auto Service GmbH)

TÜV SÜD Division Mobility bietet Kfz-Betrieben ein breites Spektrum an Services rund um den Kfz-Schaden an, das den Anforderungen jeder Werkstatt gerecht wird.

Ein Unfallschaden bedeutet für Werkstätten mehr als das Reparieren des Kundenfahrzeugs. Um Unfallschäden professionell abzuwickeln müssen Kfz-Betriebe einen immer höheren administrativen Aufwand betreiben. Das beginnt bei der Betreuung der Kunden und geht bis hin zum Schriftverkehr mit Versicherungen und Anwälten. Nicht umsonst hat sich für den gesamten Ablauf der Begriff Schadenmanagement etabliert. Damit am Ende der Schadenabwicklung nicht nur ein fachgerecht instandgesetztes Fahrzeug, sondern auch eine hochqualitatives Schadenmanagement und letztlich zufriedene Kunden stehen, unterstützt TÜV SÜD mit seinen Dienstleistungen Kfz-Betriebe rund um den Kfz-Schaden.

Doch nicht jedes Autohaus oder Werkstatt ist in gleichem Umfang mit der Reparatur von Unfallschäden beschäftigt. So gibt es Betriebe, für die das Schadengeschäft einen großen und umfangreichen Anteil ihrer wirtschaftlichen Ausrichtung ausmacht. Für andere hingegen ist es eher ein kleines Zusatzgeschäft. Um der vollen Bandbreite an Anforderungen gerecht zu werden, hat TÜV SÜD, basierend auf seiner jahrelangen Praxiserfahrung, ein modular aufgebautes Dienstleistungsspektrum, auf das Kfz-Betriebe individuell nach ihren Bedürfnissen zurückgreifen können. Das Servicespektrum der Sachverständigenorganisation reicht dabei von digitalen und mobilen Dienstleistungen bis hin zu einem ganztägig im Autohaus beschäftigten Schadenmanager von TÜV SÜD.

Neutrale und kompetente Gutachten

Das Fundament des TÜV SÜD-Schadenmanagement bildet dabei das neutrale Schadengutachten, das Autohäusern und Werkstätten eine unabhängige und standardisierte Bewertung von Unfallschäden liefert. Dabei garantiert das Unternehmen einen Qualitätsstandard nach aktueller BGH-Rechtsprechung, den auch alle Versicherungen wertschätzen und die Gutachten als Grundlage für das Regulieren von Schäden anerkennen. Die Schadengutachten sind damit die ideale Basis, um eine schnelle und reibungslose Abwicklung der Schäden zu gewährleisten.

Darauf aufbauend können Autohäuser und Werkstätten den Experten von TÜV SÜD das Forderungsmanagement übergeben. Dafür kooperiert die Sachverständigenorganisation mit einem Factoring-Partner, der für die Betriebe die Kommunikation mit den Versicherungen übernimmt. Der Vorteil für die Werkstätten: Die Reparaturkosten werden auf Basis der Reparaturrechnung innerhalb von 48 Stunden ausbezahlt. Das sichert den Kfz-Betrieben die Liquidität und vermeidet Zahlungsverzug.

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Digital und transparent dokumentiert

Betriebe, die im Schadenmanagement einen Schritt weiter gehen wollen, können die digitale Fahrzeugakte von TÜV SÜD nutzen – ein Schadenportal über das Autohäuser und Werkstätten sofort und jederzeit prüfen können, wie es um den Regulierungsstatus eines Fahrzeugs steht. Da es sich dabei um einen digitalen Aktenordner zum Abwicklungsprozess handelt, enthält er auch alle weiteren relevanten Informationen zum jeweiligen Unfallschaden, wie etwa das Schadengutachten, die Abtretungserklärung oder den Schriftverkehr mit Versicherungen und Anwälten. Die Kfz-Betriebe profitieren damit von einer strukturierten und übersichtlichen Dokumentation des Unfallschadengeschäfts – und somit von einem sicheren und effizienteren Prozessablauf.

Der Prozess steht auch in einem weiteren Modul von TÜV SÜD im Fokus. Kfz-Betriebe können sich hier von qualifizierten Verkehrsrechtsanwälte unterstützen lassen: Und zwar sowohl bei Haftpflicht- als auch bei Kaskoschäden. Die Anwälte helfen dabei, dass die Betriebe berechtigte Rechnungsbeträge für Reparaturen erstattet bekommen. Dank effizienter Abläufe können die Werkstätten so mit schnellen Vorschüssen durch die Versicherer rechnen. Das sichert nicht nur die Prozessqualität ab, es entlastet zudem eigene Mitarbeiter von aufwändigen administrativen Aufgaben.

Die High-End-Dienstleistung des TÜV SÜD Schadenmanagement ist der Schadenmanager. Betriebe, die die Unfallschadenabwicklung gerne vollständig in die Hände der Sachverständigenorganisation geben wollen, können dies über einen TÜV SÜD Schadenmanager tun. Der Experte ist dabei vor Ort im Kfz-Betrieb und übernimmt den gesamten Schadenprozess: Vom Erstellen des Schadengutachten über das Verwalten der Schadenakten bis hin zur Kommunikation mit Versicherern und Anwälten. Der Schadenmanager erledigt alle Aufgaben auf Tagessatzbasis und schafft den Mitarbeitern der Betriebe so den Freiraum, um sich auf das Reparieren der Schäden zu konzentrieren. Der Vorteil für die Betriebe: Die Durchlaufzeit für Reparaturen verringert sich und der Endkunde profitiert zudem von der Abwicklung seines Schadens durch eine unabhängige Instanz.

(Bild: TÜV SÜD Auto Service GmbH)

Um schnelle Unterstützung bei Fragen zum Unfallmanagement geht es auch beim „Blue Button“, ein effizientes digitales Meldesystem für Kfz-Betriebe, vergleichbar mit einem Notruf im Schadensfall: Benötigt ein Betrieb kurzfristig Unterstützung, beispielsweise weil ein Kunde unangekündigt mit einem Unfallschaden ins Autohaus kommt, löst er einfach per Knopfdruck eine Anfrage bei TÜV SÜD aus. Der Clou: Die Sachverständigen garantiert einen Rückruf durch einen Experten innerhalb von 120 Sekunden. Alle Informationen des Gesprächs können dann Live und in Echtzeit an den Kunden übermittelt werden. Das System lässt sich zudem in den digitalen Schadenmanagementprozess einbinden.

Welche Bausteine des TÜV SÜD Schadenmanagement zu den Bedürfnissen eines Betriebs passen, lassen sich am besten im Gespräch mit den Experten der Sachverständigenorganisation herausfinden. Sie helfen den Betrieben dabei, die ideale Lösung zu finden, um die Mitarbeiter zu entlasten und den Schadenprozess zu optimieren. Nicht zuletzt bedeutet ein reibungsloses Unfallschadenmanagement kürzere Durchlaufzeiten und höhere Erträge.

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