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Scheinwerferproblem: VW ruft hunderttausende US-Modelle zurück

| Autor / Redakteur: dpa/cs / Christoph Seyerlein

Über 660.000 Einheiten von VW Atlas und VW Passat müssen in den USA in die Werkstatt. Grund ist ein womöglich fehlendes Bauteil für die Scheinwerfereinstellung. Ein Sprecher äußerte sich gegenüber »kfz-betrieb« dazu, ob das Problem auch in anderen Märkten auftreten könnte.

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Vom Rückruf betroffen ist unter anderem der VW Atlas.
Vom Rückruf betroffen ist unter anderem der VW Atlas.
(Bild: VW)

Volkswagen beordert wegen eines Problems mit den Scheinwerfern in größerem Stil Autos auf dem US-Markt in die Werkstätten. Insgesamt seien 662.185 Fahrzeuge vom Typ Passat und Atlas der Modelljahrgänge 2012 bis 2020 beziehungsweise 2018 bis 2019 vom Rückruf betroffen, teilte die US-Verkehrsaufsicht NHTSA am Montag in Washington mit.

Konkret gehe es um ein womöglich fehlendes Bauteil, was die Scheinwerfereinstellung beeinträchtigen und so unter Umständen zu schlechterer Sicht und erhöhter Unfallgefahr führen könne. Volkswagen werde den kostenfrei von US-Vertragshändlern durchgeführten Rückruf voraussichtlich am 10. Juli beginnen.

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VW-Fahrer außerhalb der USA müssen sich aufgrund des Problems auf keinen Rückruf einstellen, teilte ein Sprecher des Herstellers auf Nachfrage von »kfz-betrieb« mit. „Die Aktion ist tatsächlich alleine auf den US-Markt beschränkt“, sagte er.

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