Caravaning-Markt Schlechter März verhagelt erstes Quartal

Quelle: sp-x

Reisemobile und Wohnwagen bleiben gefragt. Allerdings sind sie aktuell schwer zu bekommen, was auch auf die Zulassungszahlen durchschlägt.

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Auch die Reisemobilhersteller leiden unter Lieferproblemen.
Auch die Reisemobilhersteller leiden unter Lieferproblemen.
(Bild: Hymer)

Lieferengpässe und Materialknappheit haben den deutschen Freizeitfahrzeugmarkt im ersten Quartal schrumpfen lassen. Insgesamt wurden zwischen Januar und März laut Caravaning Industrie Verband (CIVD) 23.061 Reisemobile und Wohnwagen neu zugelassen.

Gegenüber dem Rekordjahr 2021 entspricht das einem Minus von 4,8 Prozent, die Zahlen von 2019 und 2020 wurden jedoch übertroffen. Mit 17.485 neu zugelassenen Einheiten verzeichneten Reisemobile einen Rückgang um 8,3 Prozent, die Caravans konnten mit 5.576 Neuzulassungen ein Plus von 7,9 Prozent erzielen.

Während die Neuzulassungen in den ersten beiden Monaten noch über Vorjahresniveau lagen, gab es im März aufgrund fehlender Fahrzeugchassis, Bauteile und insgesamt großer Materialknappheit einen deutlichen Absturz. Als weiterer Grund spielt das späte Ostergeschäft eine Rolle, das dieses Jahr erst bei den April-Zahlen sichtbar werden wird.

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