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Schmierstoffgeschäft Schluss mit Zaubern

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Ölanbieter gibt’s zwar nicht wie Sand am Meer, aber reichlich. Die Unterschiede zwischen ihnen: oft nur marginal. Gut, wenn da doch etwas ist, womit sich einer abhebt – und die Werkstatt davon profitiert. So wie im Fall Fuchs und dem „Smart Level“.

Henrich Vogel (li.) von Fuchs Schmierstoffe hat Autohausbesitzer Markus Mattusch (re.) dank des „Smart Level“ (Kreis) das Motoröl-Handling massiv erleichert. Die kleine Einheit checkt jeden Tag den Tankinhalt und löst bei Bedarf selbstständig eine Ölnachbestellung aus.
Henrich Vogel (li.) von Fuchs Schmierstoffe hat Autohausbesitzer Markus Mattusch (re.) dank des „Smart Level“ (Kreis) das Motoröl-Handling massiv erleichert. Die kleine Einheit checkt jeden Tag den Tankinhalt und löst bei Bedarf selbstständig eine Ölnachbestellung aus.
(Bild: Dominsky/»kfz-betrieb«)

Es war der viel zitierte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte – oder besser gesagt das Gegenteil davon. Denn immer wieder passierte es, dass einer der beiden Öltanks bei Mattusch Automobile in Kaiserslautern nicht überlief, sondern versiegte wie manch Brunnen in der Wüste. Mit anderen Worten: Der Werkstatt war das Motoröl ausgegangen.

Der Grund dafür war banal. Nach Jahren einer klassischen Schmierstoffpartnerschaft mit einem Ölanbieter – regelmäßig schaute der Außendienst vorbei und checkte den Bedarf – hatte sich Firmeninhaber Markus Mattusch für ein anderes Konzept in Sachen Motoröl entschieden. Dem festen Vertrag mit einem Lieferanten folgte die individuelle Eigenversorgung aus unterschiedlichsten Quellen: mal hier ein paar Hundert Liter bestellt, dann wieder bei dem Anbieter eingekauft.