Schmitz eröffnet Schmuckkästchen

Autor / Redakteur: Christoph Baeuchle / Christoph Baeuchle

In Köln hat Automobile Schmitz seinen Neubau eröffnet. Rund 4,5 Millionen Euro investierte der Familienbetrieb in den Betrieb. Das zeugt von Mut und Zuversicht bezüglich des stationären Handels.

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Erste Reihe: Automobile Schmitz hat in Köln ein neues Autohaus eröffnet.
Erste Reihe: Automobile Schmitz hat in Köln ein neues Autohaus eröffnet.
(Foto: Citroën)

Familienbetriebe haben es schwer, vor allem in größeren Städten. Um im Wettbewerb gegen die oft subventionierten Niederlassungen der Hersteller bestehen zu können, müssen sie jeden Euro umdrehen. Größere Investitionen sind da häufig nicht drin. Doch es gibt auch Ausnahmen: Das Kölner Autohaus Schmitz hat nun seinen Neubau eröffnet, in den der Familienbetrieb rund 4,5 Millionen Euro investierte.

Mit dem Neubau rückt der Betrieb in die erste Reihe. Bislang war das Autohaus am Ende der Stichstraße, nun liegt es an einer gut befahrenen Straße im Kölner Stadtteil Porz. Beide Standorte sind zwar nur ein Steinwurf voneinander entfernt, doch dazwischen liegen Welten.

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Das 8.000 Quadratmeter große Gesamtareal kaufte der Familienbetrieb von einer Elektronikfirma ab, die den Standort räumte. Auf rund 1.000 Quadratmetern präsentiert der Händler nun seine Gebrauchtwagen. Das Autohaus selbst umfasst insgesamt 2.200 Quadratmeter, davon ist knapp die Hälfte für den Werkstattbereich und 700 Quadratmeter für den Showroom reserviert – und zwar für drei Marken: Citroën, DS und Mazda.

Mit allen drei Marken hat Geschäftsführer Heribert Schmitz viel vor. Warum sich die Millioneninvestition für den Familienbetrieb lohnt, erläutert er in »kfz-betrieb«-Ausgabe 25 (Erscheinungstermin 19. Juni).

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