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Seat: 400 Standorte plus X

Autor / Redakteur: Julia Mauritz, Wolfgang Michel / Julia Mauritz

Neue Händlerverträge, neue Modelle und eine neue Antriebsstrategie: Seat-Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Bauer erläutert, wie das künftige Händlernetz aussieht und warum er an weiteres Wachstum glaubt.

Bernhard Bauer ist als Chef von Seat Deutschland auch für Cupra zuständig.
Bernhard Bauer ist als Chef von Seat Deutschland auch für Cupra zuständig.
(Bild: Mauritz/»kfz-betrieb«)

Redaktion: 2018 hat Seat mit 121.724 Neuzulassungen abermals seine Verkaufszahlen steigern können. Ist 2019 noch mehr drinnen?

Bernhard Bauer: Der Jahresstart ist schon einmal geglückt: In den ersten beiden Monaten des Jahres sind wir zweistellig gewachsen. Doch gerade weil wir in den letzten Jahren so stark gewachsen sind, ist es wichtig, konzentriert zu bleiben, seine Hausaufgaben zu machen, und darauf zu achten, dass die Händler die Marke weiter mittragen. Wenn das der Fall ist, würde ich sagen: Ja, da geht noch was. Sowohl der Seat Tarraco als auch der Cupra Ateca, die wir beide erst kürzlich eingeführt haben, kommen sehr gut an. Auch der Seat Ateca und der Seat Arona haben sich gut etabliert. Insofern bin ich optimistisch, dass wir wieder ein ordentliches Jahr schaffen werden.