Seat: 400 Standorte plus X

Interview mit Geschäftsführer Bernhard Bauer

| Autor: Julia Mauritz, Wolfgang Michel

Bernhard Bauer ist als Chef von Seat Deutschland auch für Cupra zuständig.
Bernhard Bauer ist als Chef von Seat Deutschland auch für Cupra zuständig. (Bild: Mauritz/»kfz-betrieb«)

Bernhard Bauer: Der Jahresstart ist schon einmal geglückt: In den ersten beiden Monaten des Jahres sind wir zweistellig gewachsen. Doch gerade weil wir in den letzten Jahren so stark gewachsen sind, ist es wichtig, konzentriert zu bleiben, seine Hausaufgaben zu machen, und darauf zu achten, dass die Händler die Marke weiter mittragen. Wenn das der Fall ist, würde ich sagen: Ja, da geht noch was. Sowohl der Seat Tarraco als auch der Cupra Ateca, die wir beide erst kürzlich eingeführt haben, kommen sehr gut an. Auch der Seat Ateca und der Seat Arona haben sich gut etabliert. Insofern bin ich optimistisch, dass wir wieder ein ordentliches Jahr schaffen werden.

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