Die Automesse im Bann der CO2-Diskussion

Sehen, was morgen bewegt

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Studien, Visionen, CO2-Reduzierung haben viele Aussteller der IAA 2007 in den Mittelpunkt gerückt. Der Rundgang durch den "Showroom Frankfurt" zeigt, wie die Autoflotte von morgen aussehen könnte. Es kann wieder beraten, informiert, geprotzt und geschaut werden: die 62. IAA in Frankfurt hat ihre Tore geöffnet. Alles, was zwei oder mehr Räder sowie einen Motor hat, ist auf der weltweit größten Automobilmesse versammelt.
„Sehen, was morgen bewegt“, heißt daher der Slogan auf der diesjährigen IAA. Neben Kraftfahrzeugen, Werkstattausrüstung und Dienstleistungen liegt in diesem Jahr der Focus klar auf dem Umweltgedanken.
Schlagworte wie „Clean Energy“, „Bluemotion“, „Hybrid drive“ und „Bluetec“ beherrschen die Veröffentlichungen der Hersteller und Importeure in Frankfurt. Sie weisen zugleich auf jene Techniken, die den CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen deutlich senken sollen. Die IAA 2007 wird deshalb hinter vorgehaltener Hand in Hallen und Ständen der Frankfurter Messe schon „Umwelt-IAA“ genannt.