Flottenmanagement Senger bietet Maßhemd für Fuhrparks an

Autor: Julia Mauritz

Die Mehrmarken-Autohausgruppe Senger hat vor zwei Jahren eine separate Gesellschaft für das Flottenmanagement gegründet. Die Besonderheit: Die Großkunden können ganz gezielt die Bausteine auswählen, die sie benötigen.

Von der reinen Softwarenutzung bis zum Rundum-sorglos-Paket: Senger Fleet bietet den Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen an.
Von der reinen Softwarenutzung bis zum Rundum-sorglos-Paket: Senger Fleet bietet den Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen an.
(Bild: Senger)

Ob Verträge, Rechnungen, Gutachten oder Protokolle: Unternehmen, die eine eigene Flotte betreiben, nutzen vielfach selbst bei größeren Fuhrparks noch Excel-Tabellen als Organisationsgrundlage. Im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung der Abläufe, beispielsweise des Schadenmanagements, ist das jedoch nicht mehr zeitgemäß. Gerade für die Abteilungen, die Fuhrparks nebenbei managen, wird es immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Im schlimmsten Fall können nicht nachvollziehbare Dokumentationen sogar rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Und die Komplexität im Fuhrparkmanagement steigt weiter. Daher wenden sich immer mehr Unternehmen an spezialisierte Dienstleister. Ein Trend, den auch die Senger-Gruppe mit Hauptsitz in Rheine bereits seit Längerem beobachtet. Die Gruppe betreibt deutschlandweit mit über 3.000 Mitarbeitern 50 Betriebe an 39 Standorten. Ihre gut 2.150 Großkunden haben insgesamt 100.000 Fahrzeuge in ihren Flotten. Für sie hat Senger ein besonderes Fuhrparkmanagement-Angebot auf die Beine gestellt: das Portfolio der Senger Fleet GmbH.

Über den Autor

 Julia Mauritz

Julia Mauritz

Stv. Ressortleiterin