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Service Award 2019: Clever umgestellt

| Autor / Redakteur: Ottmar Holz / Ottmar Holz

Die Crew von Beresa OWL hat ihre Serviceabläufe aus Kundensicht betrachtet und neu konzipiert. Heraus kam ein rundum überzeugendes Servicekonzept. Damit eroberten die Detmolder Platz eins beim Service Award 2019.

Das Siegerteam von Beresa OWL hat nicht nur an Feinheiten gefeilt: Große Ideen brauchen nicht nur kräftige Flügel, sondern auch plakative Werbung in eigener Sache.
Das Siegerteam von Beresa OWL hat nicht nur an Feinheiten gefeilt: Große Ideen brauchen nicht nur kräftige Flügel, sondern auch plakative Werbung in eigener Sache.
(Bild: Holz/»kfz-betrieb«)

Wohl alle Servicebetriebe feilen ständig an ihren internen Prozessketten und drehen mit großem Eifer noch an der letzten kleinen digitalen Stellschraube bei der Inspektionsannahme. Doch damit optimieren sie nur einen eigentlich drögen, weil alltäglichen und gut voraussehbaren Vorgang. Deutlich mehr kann man sich in den Augen von König Kunde profilieren – aber auch gnadenlos versagen –, wenn in dessen Auto von einer Sekunde zur nächsten eine orange oder gar rote Warnlampe unmissverständlich dringenden Handlungsbedarf signalisiert – und das Autohaus sofort helfen kann. Auf nervöse Wartekunden mit sofortigem Informationsbedürfnis sind Onlineterminplaner und Co. nicht ausgerichtet. Grund genug, sich darüber mal Gedanken zu machen, fand das Team von Beresa OWL in Detmold.

Service Award 2019: Veränderung bringt Vorsprung
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Wettbewerb als Initialzündung

(Bild: vcg)