Service Award: Jury besucht Autohaus Hermann

Redakteur: Vera Scheid

Mit der Einführung des Berufskonzeptes des Theopraktikers hat das Göttinger Autohaus das Interesse der Service-Award-Jury geweckt. Sie hat sich den Betrieb auf ihrer Rundreise genauer angesehen.

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Im Autohaus Herrmann in Göttingen setzt man auf das selbst entwickelte Berufskonzept des Theopraktikers.
Im Autohaus Herrmann in Göttingen setzt man auf das selbst entwickelte Berufskonzept des Theopraktikers.
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Bei ihrer Rundreise durch Deutschland besucht die Service-Award-Jury die besten Autohäuser unter den Bewerbern. Dazu gehört auch das Autohaus Hermann in Göttingen, das mit den Fabrikaten Renault, Nissan und Ford handelt.

Zur Servicestrategie des Göttinger Autohauses gehört das selbst entwickelte Berufskonzept des Theopraktikers, das von der Fahrzeugannahme über die Reparatur bis hin zur Rechnungsstellung alles in einer Hand bündelt. Durch dieses berufliche Ganzheitskonzept will es das Autohaus schaffen, die Stundenverrechnungssätze um bis zu zehn Prozent zu senken.

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Welchen Platz das Autohaus Hermann beim Service Award belegt, verrät »kfz-betrieb« bei der Preisverleihung am 15. September um 10.30 Uhr im Rahmen der IAA in Frankfurt. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos, zur besseren Planung bittet die Redaktion um eine Voranmeldung.

Rund 300 Autohäuser und Werkstätten haben sich an der diesjährigen Ausschreibung des Service Award von »kfz-betrieb«, Fuchs Europe und Pirelli Deutschland beteiligt. Teilweise verfassten die Servicemitarbeiter ganze Bücher über die Servicebesonderheiten ihrer Häuser.

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