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Servicegeschäft: Der Transporter bringt’s

| Autor / Redakteur: Jakob Schreiner / Jakob Schreiner

Der Bestand wächst beständig, und der Wartungsbedarf der oft geschundenen Fahrzeuge ist groß. Das birgt auch für den freien Markt viel Potenzial – wenn sich der Kfz-Betrieb darum bemüht.

(Bild: Holz/»kfz-betrieb«)

Wir sehen sie überall. Die Transporter und Zustellfahrzeuge der Brief- und Paketzusteller. Das verwundert nicht – schließlich sind die Fahrzeuge oft von früh bis spät in den Städten unterwegs und behindern nicht selten durch das Parken in der zweiten Reihe den Verkehr. Die Fahrzeuge des KEP-Segments (Kurier-, Express- und Paketdienste) stehen dabei oft stellvertretend für alle Fahrzeuge der „Sprinter“-Klasse. Laut dem Bundesverband Paket und Express Logistik (BIEK) sind aber gerade einmal etwas über 90.000 Transporter deutschlandweit im Einsatz. Der Bestand der Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen liegt dagegen mittlerweile bei über 2,6 Millionen Fahrzeugen. Den Großteil der Fahrzeuge nehmen wir also in unserem Alltag überhaupt nicht wahr, weil er sauber geparkt am Straßenrand, auf einer Baustelle oder auf einem Firmengelände steht.

(Bild: VCG)