Servicemanagement: Die Werkstatt der Zukunft – schon heute

Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Das Automobil-Servicegeschäft ändert sich in den nächsten Jahren rasant. Sieben Thesen zeigen, auf welche Herausforderungen sich die Werkstätten schon heute vorbereiten müssen.

Mit einer Augmented-Reality-Brille ist die Hotline bei der Fehlersuche live dabei und kann dem Mechatroniker Zusatzinfos ins Sichtfeld einblenden.
Mit einer Augmented-Reality-Brille ist die Hotline bei der Fehlersuche live dabei und kann dem Mechatroniker Zusatzinfos ins Sichtfeld einblenden.
(Bild: Jack Kulcke)

Niemand weiß, was die Zukunft bringt. Setzt sich die Elektromobilität schnell oder langsam durch? Buchen die Kunden zukünftig Serviceleistungen nur noch über das Internet? Kommt das autonome Fahren in der Breite, und sinken dann die Unfallzahlen rasant?

Doch eins ist klar: Wer heute schon von gestern ist, der wird sich schwertun, morgen noch auf dem Markt zu sein. Es ist also höchste Zeit, diese Trends in die eigene Managementstrategie zu integrieren. Markenbetriebe mögen hier Vorteile besitzen, weil ihre Konzernzentralen für sie mitdenken. Doch auch freie Werkstätten sind in der Pflicht, sich zukunftsfähig aufzustellen. Wer nur denkt, „Mein Laden ist doch voll!“, der springt zu kurz. Das dachten die Manager bei Kodak auch – und dann kam die Digitalkamera.