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Sixt verhandelt über Verkauf seiner Leasing-Tochter

Autor / Redakteur: dpa / Andreas Wehner

Der Autovermieter will sich offenbar endgültig von seiner 2015 an die Börse gebrachten Tochter Sixt Leasing trennen, an der das Unternehmen aktuell noch 41,9 Prozent hält. Potenzieller Käufer ist die Hyundai Capital Bank Europe.

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(Bild: Sixt)

Der Autovermieter Sixt könnte sich endgültig von seiner 2015 an die Börse gebrachten Tochter Sixt Leasing trennen. Das Unternehmen bestätigte am Mittwoch, dass es sich in Verhandlungen über einen Verkauf der verbliebenen Beteiligung befindet. Potenzieller Käufer ist die Hyundai Capital Bank Europe, ein Joint Venture des Autoherstellers Hyundai und der Bank Santander, das sich bislang vor allem in der Finanzierung und im Leasing von Autos der Marken Hyundai und Kia tätig ist.

Sixt hält derzeit noch 41,9 Prozent an seiner ehemaligen Leasingsparte. Als Verkaufspreis sind dem Unternehmen zufolge 18 Euro plus die noch nicht beschlossene Dividende für das vergangene Geschäftsjahr vorgesehen. Das entspräche voraussichtlich einer Summe von rund 160 Millionen Euro. Eine abschließende Entscheidung über den Verkauf sei aber noch nicht getroffen, betont Sixt.

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