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Skoda begleitet Showroom-Öffnung mit Verkaufsförderung

Autor: Andreas Grimm

Die bundesweite Öffnung der Autohäuser nutzt Skoda, um die ausgefallene Deutschland-Premiere der vierten Generation des Octavia nachzuholen. Für die Händler ist es das richtige Produkt für den Neustart.

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Die Skoda-Autohäuser haben sich mit vielfältigen Maßnahmen gewappnet, um die Infektionsgefahr im Verkaufsprozess zu minimieren.
Die Skoda-Autohäuser haben sich mit vielfältigen Maßnahmen gewappnet, um die Infektionsgefahr im Verkaufsprozess zu minimieren.
(Bild: Skoda)

Mit der Digital- und Radiokampagne „Wir sind wieder da“ macht Skoda Auto Deutschland derzeit auf die überwiegend wieder geöffneten Schauräume seiner Partner aufmerksam. Denn dort wartet das neueste Modell der Tschechen auf die Entdeckung durch das Publikum: die vierte Generation des Octavia. Dessen Premiere ging im März in der aufbrandenden Corona-Krise unter.

Nun haben die Händler nach und nach wieder geöffnet – und stoßen laut Thomas Peckruhn auf das erhoffte Interesse der Kunden. Dem Präsidenten des Skoda-Partnerverbands zufolge wollen die Händler mit dem neuen Modell „das nächste Erfolgskapitel in der Skoda-Geschichte aufschlagen“. Gleichwohl seien in der derzeitigen Situation flankierende staatliche Förderungsmaßnahmen nötig, die den Kauf neuer und sparsamer Fahrzeuge unterstützen. „Diese sollten auch junge Gebrauchte inkludieren.“

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Damit die Skoda-Autohäuser angesichts der Corona-Bedrohung nicht zum Infektionsherd werden, haben die Skoda-Partner viele Maßnahmen ergriffen, um Kunden und Mitarbeiter zu schützen. Sie führen viele Hygienemaßnahmen fort, die sich bereits in den vergangenen Wochen im Servicegeschäft bewährt haben, etwa Bodenmarkierungen, Absperrungen und Hinweise zu allgemeinen Hygieneregeln. Dazu ergreifen sie weitere verkaufsspezifische Maßnahmen.

Insbesondere werden Fahrzeuge in der Ausstellung vor und nach jeder Besichtigung umfassend desinfiziert. Der Importeur hat dazu konkrete Empfehlungen zusammengestellt und herausgegeben. Ein Augenmerk liegt auf allen Flächen, die Kunden mit den Händen berühren – allen voran die Touchscreens der Infotainmentsysteme. Für Kunden und Belegschaft sind in vielen Skoda-Autohäusern an verschiedenen Stellen Desinfektionsmittel gut erreichbar.

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„Das Engagement und die Loyalität der Skoda-Partner sind wirklich beeindruckend“, fasst Frank Jürgens seine Eindrücke nach der Wiederöffnung der Autohäuser in einer Pressemitteilung zusammen. Das gilt auch mit Blick auf die zurückliegenden Wochen: Trotz der Schließung der Autohäuser habe Skoda im Flottengeschäft erfreuliche Ergebnisse erzielen und die Position der Marke stärken können. „Für dieses tolle Engagement möchte ich mich bei unseren Partnern ausdrücklich bedanken“, sagte Jürgens.

Damit aus Interessenten in wirtschaftlich schwieriger Zeit nun Käufer werden, hat Skoda Finanzierungsangebote entwickelt. So werden die Zinssätze der Leasingaktionen für Privatkunden und kleine Flotten bei Neuwagengeschäften ausgewählter Modelle günstiger. Zudem erhalten alle Privatkunden bei Abschluss eines Finanzierungsvertrags mit einer Laufzeit von bis zu 48 Monaten oder eines Leasingvertrags mit einer Laufzeit bis zu 54 Monaten einen kostenlosen Ausfallschutz. Diese Versicherung übernimmt im Falle einer unverschuldeten Arbeitslosigkeit für bis zu zwölf Monate die Finanzierungs- oder Leasingraten.

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Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«