Skoda: Entscheidend ist die Rentabilität im Handel

Autor: Andreas Grimm

Skoda schließt 2019 die letzten Lücken im Modellangebot und bereitet sich auf die E-Mobilität vor. Wie sich dadurch die Zielgruppen verändern und welche Rolle der Handel noch spielt, erläutern Skoda-Geschäftsführer Frank Jürgens und Vertriebschef Stefan Quary.

Das Skoda-Händlernetz besteht aus rund 550 Standorten. Dabei soll es auch mittelfristig bleiben.
Das Skoda-Händlernetz besteht aus rund 550 Standorten. Dabei soll es auch mittelfristig bleiben.
(Bild: Grimm/»kfz-betrieb«)

Redaktion: Redaktion: Mit 197.000 Erstzulassungen ist Skoda Auto Deutschland 2018 ganz knapp an der 200.000er Marke gescheitert. Ärgert Sie das letztlich ein bisschen?

Frank Jürgens: Nein, überhaupt nicht. Wir hätten uns sicher nicht verweigert, diese Marke zu überspringen, aber entscheidend ist ja nicht die reine Zahl, sondern ein nachhaltiges Wachstum. Das haben wir im vergangenen Jahr erneut geschafft und gleichzeitig haben wir einen Zulassungsrekord in Deutschland erreichen können.

Stefan Quary: Das profitable, nachhaltige Wachstum lässt sich auch daran ablesen, dass wir lieber den Anteil der Eigenzulassungen gesenkt haben, statt mit taktischen Mitteln diese Zielmarke zu überspringen. Mit unserem Zulassungsergebnis 2018 sind wir sehr glücklich.

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Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«