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Skoda Enyaq und VW ID 4 müssen noch Überzeugungsarbeit leisten

| Autor: Christoph Seyerlein

Mit dem Skoda Enyaq und dem VW ID 4 startet der Volkswagen-Konzern auch im Segment der Kompakt-SUVs seine Elektro-Offensive. Eine Umfrage zeigt allerdings, dass viele den Modellen skeptisch gegenüberstehen.

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Mit dem Skoda Enyaq (li.) und dem VW ID 4 (re.) läutet Volkswagen auch bei den Kompakt-SUVs seine E-Offensive ein.
Mit dem Skoda Enyaq (li.) und dem VW ID 4 (re.) läutet Volkswagen auch bei den Kompakt-SUVs seine E-Offensive ein.
(Bild: Skoda/VW)

Während Skoda sein kommendes Elektro-SUV Enyaq in Prag bereits offiziell vorgestellt hat, wird der VW ID 4 erst Ende September seine offizielle Premiere feiern. Erste Bilder und Tests des größeren ID3-Bruders gab es zuletzt aber bereits.

Grund genug, sich einmal umzuhören, wie die elektrischen Kompakt-SUVs aus dem Volkswagen-Konzern ankommen. »kfz-betrieb« tat genau das in einer 24-Stunden-Umfrage bei Instagram. Das Ergebnis fiel wenig schmeichelhaft für die beiden Modelle aus. Von den 2.129 Umfrageteilnehmern sahen 63 Prozent keine großen Erfolgschancen für Enyaq und ID 4.

Zu beachten ist dabei allerdings, dass es sich bei den Instagram-Followern von »kfz-betrieb« überwiegend um sehr junge User handelt. 87 Prozent von ihnen sind 34 Jahre oder jünger.

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