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Skoda-Partner sehen für 2020 noch offene Fragen

Autor: Andreas Grimm

Die Elektromobilität und ihre Folgen für Handel und Service beschäftigen die Skoda-Partner intensiv. Davon zeugten auf der Verbandstagung rege Diskussionen und viele Fragen. Gleichzeitig bewegen die Betriebe einige zentrale Probleme aus dem Tagesgeschäft.

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(Bild: Grimm/»kfz-betrieb«)

Trotz günstiger wirtschaftlicher Eckdaten treiben die Skoda-Partner verschiedene Entwicklungen um, die zu Nachfragen führen. Auf der Jahrestagung des Verbands der Skoda-Vertragspartner (VDS) am Freitag wurden diese Themen konstruktiv mit den zahlreich erschienenen Vertretern von Skoda Auto Deutschland diskutiert. Der Austausch verdeutlichte, dass Händler und Importeur auf die Veränderungen in Automobilhandel und Automobiltechnik reagieren wollen und werden, an manchen Lösungen im Detail aber noch gearbeitet werden muss.

Für diese Detailarbeit haben die Mitglieder des Skoda-Partnerverbands ihrer Führung den Rücken gestärkt. Bei der turnusmäßigen Wahl des Vorstands wurden dessen Mitglieder einstimmig im Amt bestätigt. Allerdings trat Jochen Schandert nach 12-jähriger Mitarbeit im Gremium nicht mehr an, er wird aber im Arbeitskreis Betriebswirtschaft weiter mitarbeiten. Präsident Thomas Peckruhn dankte ihm nachdrücklich für die geleistete Arbeit. Aktuell bilden den Vorstand neben Peckruhn seine Stellvertreter Kersten Borst und Christian Mette sowie Jochen Müller, Christian Melzer und Stefan Schwarzbauer.

Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«