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Skoda startet die Basisversion des Octavia

| Autor: Andreas Grimm

Skoda hat die Eigenheit etabliert, die Bestellbücher für die günstigste Ausstattungsvariante erst deutlich nach Markteinführung eines Modells zu öffnen. So ist es auch beim Kernmodell Octavia. Nun liegen die Preise für die Einsteiger-Linie „Active“ vor.

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Die vierte Generation des Skoda Octavia ist jetzt in der Basisversion erhältlich: ab 20.990 Euro für die Limousine und mindestens 21.728 Euro für den Kombi.
Die vierte Generation des Skoda Octavia ist jetzt in der Basisversion erhältlich: ab 20.990 Euro für die Limousine und mindestens 21.728 Euro für den Kombi.
(Bild: Skoda)

Skoda verkauft den Octavia nun auch mit dem Basismotor, dem 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbo mit 81 kW/110 PS. Der Benziner ist nun sowohl für die Limousine als auch den Combi und für alle Ausstattungsvarianten verfügbar. Damit ist die vierte Generation des Octavia laut Listenpreis günstigstenfalls ab 20.990 Euro zu haben, die Kombiversion startet bei 21.728 Euro.

In den letzten Monaten seit dem Marktstart Ende März war der Octavia ab 27.360 Euro für die Limousine mit 1,5-Liter-Benziner und 110 kW/150 PS Leistung erhältlich. Skoda erklärt die Modellpolitik mit dem regelmäßig niedrigen Anteil der günstigen Varianten am Bestellaufkommen eines Modells.

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Als Alternative zum 3-Zylinder-Benziner hat Skoda für die Einsteigerlinie einen 2- Liter-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS im Angebot. Der Turbodiesel der aktuellen Motorengeneration soll die NOx-Emissionen im Vergleich zum Vorgänger nochmals um 80 Prozent senken, die CO2-Emissionen gibt der Hersteller mit 91 bis 93 Gramm pro Kilometer an. Der günstigste Diesel kostet 24.710 Euro für die Limousine und 25.354 Euro für den Kombi.

Ab der zweiten Ausstattungslinie, genannt „Ambition“ können auch der 1,5-Liter-TSi mit 110 kW/150 PS (ab 26.670 Euro und 27.353 Euro) und der gleich starke Zweiliter-Diesel (ab 30.881 Euro und 31.563 Euro) geordert werden. Beim großen Diesel sorgt wie schon in der Vergangenheit ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe für die Kraftübertragung.

Neu in der „Active“-Ausstattung des Viertürers erweitert nun ab Werk ein Ausweichassistent den Serienumfang. Das Feature wird aber auch in den anderen Modelllinien nun serienmäßig verbaut. Bereits früher Teil der „Active“-Ausstattung waren eine elektronische Quer-Differenzialsperre, die Multikollisionsbremse, ein Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personen- und Radfahrererkennung sowie ein Speedlimiter und der Spurhalteassistent.

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Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«