Skoda Superb-Kombi: Große Klasse

Autor / Redakteur: sp-x / Jens Rehberg

Kaum mischt der Superb die Mittelklasse auf, schicken die Tschechen schon die Kombiversion nach. Und die will nicht nur als Raum-Riese überzeugen.

Kurz nach dem Start der dritten Superb-Generation kommt jetzt der Kombi.
Kurz nach dem Start der dritten Superb-Generation kommt jetzt der Kombi.
(Foto: Hersteller)

Nur wenige Monate nach dem Debüt der dritten Generation des Skoda Superb ist ab September die Kombiversion erhältlich. Wie auch die Limousine will der Kombi sich mit einem Gesamtpaket von üppigen Platzverhältnissen, geschärftem Design sowie modernen Triebwerken und Assistenzsystemen von der Mittelklasse-Konkurrenz abheben.

Neben dem um 8 Zentimeter verlängerten Radstand sind auch die Außenabmessungen gegenüber dem Vorgängermodell gewachsen. Was mehr Platz im Innenraum sowie mehr Kofferraumvolumen bedeutet. Die Neuauflage fasst nun 27 Liter mehr. So passen mindestens 660 Liter und mit umgeklappten Rücksitzen maximal 1.950 Liter in den Kombi.

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Wie bei der Superb-Limousine halten auch in der Langversion die dynamische Fahrwerksregelung (DCC) und neue Infotainment-Systeme Einzug. Optional ist Internetzugang erhältlich.

Die neuen EU-6-Motoren sollen laut Hersteller leistungsstärker und gleichzeitig um bis zu 30 Prozent sparsamer sein. Weitere Informationen verrät der Hersteller noch nicht, die Motorenpalette dürfte jedoch der des Fünftürers gleichen. Dieser hat in der günstigsten Version einen 1,4-Liter-Turbobenziner mit 92 kW/125 PS an Bord und kostet mindestens 24.590 Euro. Der Kombi dürfte rund 1.000 Euro teurer werden.

Skoda Superb: Die Business-Klasse
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