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So reagiert Audi auf Weddigens Kritik

Autor: Christoph Seyerlein

Am Donnerstag hatte VW/Audi-Händlerverbandspräsident Dirk Weddigen von Knapp Audi-Chef Bram Schot wegen der Kooperation mit Sixt bei Audi on demand schwer kritisiert. Nun bezog der Hersteller Stellung.

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Audi on demand bleibt – wegen der Beteiligung von Sixt – ein Reizthema zwischen Hersteller und Handel.
Audi on demand bleibt – wegen der Beteiligung von Sixt – ein Reizthema zwischen Hersteller und Handel.
(Bild: Audi)

Nach der schweren Kritik des VW/Audi-Händlerverbandspräsidenten Dirk Weddigen von Knapp an Audi-Chef Bram Schot meldete sich am Freitag Audi selbst auf Nachfrage von »kfz-betrieb«. Wörtlich teilte der Hersteller mit:

„Im Rahmen unserer neuen strategischen Ausrichtung setzen wir die Wünsche unserer Kunden konsequent in den Fokus. Das Bedürfnis nach flexibler Mobilität nimmt zu und wird für die Zukunft immer wichtiger. Beim Ausbau von Audi on demand setzen wir deshalb auf ein integriertes Mehr-Säulen-Konzept, gemeinsam mit unseren Handelspartnern und dem Kooperationspartner Sixt. Wir sind in stetigem Kontakt mit unserem Partnerverband und tauschen uns auch zu diesem Thema kontinuierlich aus.“

Über den Autor

 Christoph Seyerlein

Christoph Seyerlein

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«