Reifenservice So wuchtet und montiert Deutschland

Autor: Jakob Schreiner

Reifendienstmaschinen stehen in (fast) jeder Werkstatt. »kfz-betrieb« hat exklusiv nachgefragt, mit wie vielen Maschinen die Betriebe aktuell arbeiten, wie alt diese sind, wer eine Neuanschaffung plant und wie hoch die Investitionsbereitschaft ist.

(VCG)

Sie gehören neben einer Hebebühne oder einem Schlagschrauber zur Serienausstattung jeder Kfz-Werkstatt: Montier- und Wuchtmaschinen. Na ja, fast jeder. Sechs der insgesamt 200 befragten Kfz-Betriebe verzichten auf die Reifendienstmaschinen. Warum das so ist, darüber gibt die exklusive Befragung von »kfz-betrieb« unter jeweils 100 Vertragspartnern und 100 freien Werkstätten keinen Aufschluss. Wohl aber darüber, wie viele Maschinen die Betriebe aktuell einsetzen und wie alt diese sind. Außerdem darüber, ob und wann sie eine neue Maschine anschaffen und wie viel Geld sie dafür investieren möchten.

Meistens reicht einfach eine Maschine

So lässt sich sagen, dass die überwiegende Mehrheit der Betriebe mit jeweils einer Maschine zur Montage der Pneus und zum Wuchten der Räder auskommt. Wenn sich Geräte im Maschinenpark doppeln, dann sind es häufiger Montier- als Wuchtmaschinen. Außerdem setzen die tendenziell größeren Vertragswerkstätten auch etwas mehr Maschinen ein als freie Werkstätten: Fast ein Drittel der Markenwerkstätten setzt auf mindestens zwei Montiermaschinen und jede vierte auf mindestens zwei Wuchtmaschinen. Bei den freien Betrieben haben 24 Prozent zwei Montiermaschinen und 12 Prozent zwei Wuchtmaschinen.

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 Jakob Schreiner

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Fachredakteur Ressort Service & Technik