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Social Media: Nicht zu früh aufgeben

| Redakteur: Stephan Richter

Vor gut vier Jahren fasste Facebook Fuß im Autohandel. Doch nach ausbleibenden Vertriebserfolgen ebbte die anfängliche Euphorie ab. Social-Media-Kenner warnen jedoch davor, zu früh aufzugeben. Denn der Weg ist vorgegeben.

Social Media hält für den Autohandel noch viele Überraschungen bereit. Nur irgendjemand muss das Geschenk öffnen.
Social Media hält für den Autohandel noch viele Überraschungen bereit. Nur irgendjemand muss das Geschenk öffnen.
(Foto: © DigitalGenetics - Fotolia.com)

Die Mauer beim Autohaus Kunzmann fiel schon vor einigen Jahren: Marketing und E-Business rückten zusammen; seither eint diese beiden Abteilungen ein gemeinsames Ziel: das Internet zu verstehen. Mit all seinen Möglichkeiten der Kundenansprache, mit all seinen Plattformen und unterschiedlichen Zielgruppen, mit all seinen Risiken und Stolperfallen. Um am Ende mehr Autos zu verkaufen, mehr Kunden in den Service zu holen und die Marke Kunzmann zu stärken.

Social Media ist dabei ein ständiger Wegbegleiter von Thomas Henze (Marketing) und Markus Gold (E-Business). 2014 feiert Facebook sein zehnjähriges Bestehen. Im Autohandel hat das größte soziale Netzwerk der Welt aber erst seit vier Jahren eine gewisse Relevanz.