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Software für den Teiledienst: Teile mit Eile

Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Der Dresdner Software-Anbieter Atbas kommt aus der Volkswagen-Welt, bedient nun aber zunehmend Handelspartner anderer Marken. Der Besuch beim BMW-Autohaus AHG in Horb zeigt, womit die Teiledienst-Software bei ihren Nutzern punktet.

AHG-Spartenleiter Peter Bucher (links) mit Teilevertriebsleiter Timo Heinzelmann (Mitte) und Ingo Ellguth von Atbas: „Das System ist wirklich super!“
AHG-Spartenleiter Peter Bucher (links) mit Teilevertriebsleiter Timo Heinzelmann (Mitte) und Ingo Ellguth von Atbas: „Das System ist wirklich super!“
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Der Teiledienst ist eine der Abteilungen im Autohaus, deren Wirtschaftlichkeit in der Gesamtbetrachtung gern vergessen wird. Hauptsache, die zur Reparatur nötigen Ersatzteile sind rechtzeitig da. Ob die Ein- und Auslagerung nun viel oder wenig Zeit kostet, und wie lange die Lageristen nach einem Ersatzteil suchen: Diese Frage stellen sich nicht viele Unternehmer.

Dabei kommt es auch im Lager auf Effizienz, Wirtschaftlichkeit und gut strukturierte Prozesse an. Einer, der das weiß, ist Peter Bucher, Spartenleiter Teile und Zubehör bei der süddeutschen Autohausgruppe AHG. Der Partner von BMW/Mini, Land Rover und Peugeot musste nicht lange nach einer Software suchen, die sein Teilegeschäft besser organisiert. Denn zur AHG-Gruppe gehören auch die BHG-Autohäuser, in denen Fahrzeuge der Volkswagen-Konzernmarken vertrieben werden. Und die BHG-Betriebe nutzen ebenso wie sehr viele andere VW-Partner schon seit Jahren die Teiledienstsoftware des Dresdner Unternehmens Atbas.