Ssangyong LIV-2: Fast schon der Rexton

Autor / Redakteur: sp-x / Andreas Wehner

Der neue Ssangyong Rexton startet bereits im kommenden Jahr. Trotzdem zeigen die Koreaner noch einmal eine Studie des großen SUV. Die dürfte allerdings schon sehr seriennah sein.

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Ssangyong zeigt in Paris die Studie LIV-2.
Ssangyong zeigt in Paris die Studie LIV-2.
(Bild: Ssangyong)

Der koreanische Autohersteller Ssangyong gibt auf dem Pariser Salon (1. bis 16. Oktober) einen konkreteren Ausblick auf sein kommendes SUV-Modell Rexton. Die Studie LIV-2 ist die Weiterentwicklung einer bereits 2013 gezeigten Studie und soll gleichzeitig die neue Designsprache der Marke vorstellen. Der fertige Rexton ist für 2017 angekündigt.

Das größte SUV der Marke soll auf gut fünf Meter wachsen und edler auftreten als zuletzt. Für den Antrieb ist neben einem 2,2-Liter-Diesel auch ein 2,0-Liter-Turbobenziner vorgesehen. Allradantrieb ist zumindest optional zu haben. Wer will, kann das große SUV auch mit dritter Sitzreihe ordern.

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Innen will Ssangyong einen Premium-Anspruch verwirklichen, der den Unterschied zu gleichgroßen koreanischen Modellen von Hyundai (Santa Fe) oder Kia (Sorento) ausmachen soll. Dazu zählen zum Beispiel feinere Materialien wie eine Lederpolsterung oder Holzapplikationen am Armaturenbrett und an den Türen. An Bord sind dann auch diverse Assistenzsysteme, die Ssangyong bislang kaum im Angebot hatte, darunter Notbremsfunktion, Spurhalte- und Toter-Winkel-Warner oder Fernlichtassistent.

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