Standheizung: Heiße Luft machen beide

Die Luftheizung Airtronic und die Wasserheizung Hydronic von Eberspächer eignen sich beide für viele Fahrzeuge – vom Wohnmobil bis zum Lkw. Doch sie werden für ganz unterschiedliche Einsatzfälle genutzt.

| Autor: Jan Rosenow

Durch die kompakten Maße lässt sich die Hydronic S3 auch in Fahrzeuge mit beengten Platzverhältnissen einbauen.
Durch die kompakten Maße lässt sich die Hydronic S3 auch in Fahrzeuge mit beengten Platzverhältnissen einbauen. (Bild: Eberspächer)

Es gibt unterschiedliche Gründe, eine Standheizung in ein Fahrzeug einzubauen. Viele Autofahrer nutzen sie in erster Linie als Motor- und Innenraum-Vorwärmvorrichtung. Das spart das Eiskratzen, die Heizung funktioniert sofort, und der Motor läuft gleich nach dem Start im Warmlauf. Ein längerer Aufenthalt im Fahrzeug bei abgestelltem Motor kommt bei normalen Pkw-Nutzern nicht vor.

Doch Fahrer von Wohnmobilen sowie Berufskraftfahrer oder Handwerker verbringen oft viele Stunden oder ganze Nächte in ihren Fahrzeugen und möchten es warm haben. Für diese Nutzergruppe muss eine Standheizung vor allem im Innenraum wirken. Die Hersteller haben sich an diese Bedürfnisse angepasst und bieten deshalb Heizgeräte unterschiedlicher Konstruktion an. Geht es darum, den Motor vorzuwärmen, eignet sich eine Wasserheizung am besten. Für eine dauerhafte Temperierung des Innenraums hingegen nutzt man besser eine Luftheizung. Und wer beide Aufgaben erfüllen muss, der nimmt eben beide Heizungen – zumindest Eberspächer freut sich dann doppelt.

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