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Marken-Ausblick Skoda[Gesponsert]

Skoda ist für die Herausforderungen 2020 produktseitig und im Händlernetz gut gerüstet.
Skoda ist für die Herausforderungen 2020 produktseitig und im Händlernetz gut gerüstet. (Bild: ŠKODA)

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Das seit 25 Jahren anhaltende Absatzplus von Skoda in Deutschland ist legendär. Inzwischen schickt sich der Importeur an, deutsche Marken zu überholen. Die Entwicklung schafft dem Handel Freiräume, die Digitalisierung und Elektromobilität mit Nachdruck anzugehen.

Nach drei Quartalen weist das Kraftfahrtbundesamt für Skoda einen Marktanteil von 5,9 Prozent aus – damit liegt die Importmarke nur noch einen halben Prozentpunkt hinter einem deutschen Autobauer. Dieser Fakt rückt einmal mehr ins Bewusstsein, wie nachdrücklich sich die Tschechen hierzulande als Marke etabliert haben. Und er manifestiert, was täglich zu sehen ist: Skoda-Modelle sind ein prägender Teil des Straßenbilds geworden – inzwischen sind sie in allen bedeutenden Klassen anzutreffen. Aktuell ist Skoda nur noch einen Fuß breit von einem erneuten Rekordjahr in Deutschland entfernt. Die Neuzulassungen 2019 werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erstmals die Marke von 200.000 Einheiten überschreiten.

Gleichzeitig macht die Skoda-Führung immer wieder deutlich, dass es nicht allein auf die Stückzahlen, sondern auf die Profitabilität der Geschäfte ankommt. Taktische Zulassungen bleiben damit auf das notwenige Maß beschränkt.

Stabile Rendite im stationären Handel

200.000 Neuwagen wären über taktische Zulassungen vor Jahresfrist sicher schon möglich gewesen, doch statt eine Schwemme an Tageszulassungen zu verursachen, sollte die Rendite im Handel hoch bleiben. Seit Jahren liegt sie stabil bei rund 1,8 Prozent und gehört damit zu den besten im deutschen Automobilhandel. Die betriebswirtschaftliche Kontinuität wiederum macht sich im Händlernetz bemerkbar. Quasi alle Marktgebiete sind vergeben, und selbst tiefgreifende Veränderungen der Verträge oder der Händler-CI lassen das Partnernetz weitgehend unverändert.

Damit hat Skoda Auto Deutschland den Boden bereitet für die weitere Entwicklung der kommenden, nachhaltigen Mobilität, die die Marke im Konzernverbund weltweit vorantreibt.

Auf der IAA 2019 verdeutlichte Skoda-Vorstandschef Bernhard Maier, wohin die Reise geht: Elektrisch und digital wird Skoda werden.
Auf der IAA 2019 verdeutlichte Skoda-Vorstandschef Bernhard Maier, wohin die Reise geht: Elektrisch und digital wird Skoda werden. (Bild: ŠKODA)

Das ist ganz im Sinne des Vorstandsvorsitzenden Bernhard Maier, der im Frühjahr klargestellt hatte, dass die Nachhaltigkeit die Mutter aller Veränderung ist. Für das deutsche Partnernetz heißt die Veränderung Elektromobilität. Die Standorte sind dafür inzwischen technisch ausgerüstet, die Mitarbeiter weitgehend geschult.

Diese neue Fahrzeuggeneration – beginnend ab Januar mit dem Citigo-e iV und schnell gefolgt vom Superb Hybrid und dem elektrifizierten Octavia – soll dazu beitragen, die CO2-Emissionen der Skoda-Flotte um 30 Prozent unter den Wert von 2015 zu drücken.

Bis Ende 2022 wird die Marke mindestens zehn teilweise oder vollständig elektrifizierte Modelle im Programm haben. Dabei vergisst Skoda nicht, die konventionelle Mobiliät zu bedienen. Insgesamt werden in den kommenden drei Jahren weltweit sogar 30 neue Modelle und Derivate aufgelegt, die jährlichen Auslieferungen sollen von 1,25 Millionen auf zwei Millionen bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts steigen.

Gemeinsamer Aufbruch

Der Einstieg in die Elektromobilität fällt zusammen mit einem besonderen Jubiläum – Skoda feiert sein 125-jähriges Bestehen und ist damit in einem exklusiven Kreis von nur fünf Autobauern, die dieses Alter ebenfalls erreicht haben. Für Vorstandschef Maier ist dieses Jubiläum zugleich ein Ansporn, unter den sich ändernden Rahmenbedingungen mit Unternehmergeist für individuelle Mobilität zu sorgen.

Die Vorbereitungen dafür begannen aber schon vor fast drei Jahren. Mit dem „DigiLab“ hat Skoda bereits seit Anfang 2017 eine Unternehmenseinheit, die sich um die Zukunft des Fahrens kümmert und zur Marke passende Anwendungen und Angebote identifiziert und entwickelt.

Gleichzeitig nimmt die Digitalisierung im Vertrieb und im Dialog zwischen Importeur und Handel weiter Fahrt auf. Mit der Bereitstellung des Connect-Dienstes in allen neu vorgestellten Modellen war Skoda seit 2017 ebenfalls Vorreiter in einem Zukunftsmarkt. „Dieses Angebot ist Wertschöpfung für den Handel“,verdeutlicht Stefan Quary, Vertriebschef von Skoda Auto Deutschland, die Bedeutung des Tools für die Partner. Allerdings ist er nur ein Baustein im Bestreben des Importeurs, die Kundenbeziehungen für die Partner möglichst digital zu gestalten. Beispielsweise ist ein Teil der neuen Händlerverträge explizit ein Digitalvertrag. Er besagt, das Digitalgeschäft gemeinsam mit dem Handel zu entwickeln und entsprechende Angebote im Netz zu schaffen, die Erlöschancen bieten.

Derzeit testet der Importeur etwa Online-Buchungen für die Werkstatt auf der Webseite und hat einen Marktplatz eingerichtet, auf dem die Händler ihren Fahrzeugbestand präsentieren können. Wesentlich weiter greift jedoch das „Ökosystem iV“, das rund um die Elektromodelle entsteht und den Skoda-Partnern Umsatz bringen soll. „Der Hersteller habe erkannt, dass die Entwicklung zur E-Mobilität mehr braucht als neue Autos“, hatte Skoda-Vertriebsvorstand Alain Favey anlässlich der IAA 2019 gesagt. Händler sollen dabei laut Favey an an den Produkten und Services unter dem Label iV teilhaben, „soweit das möglich ist“soweit das möglich ist“, etwa beim Aufbau und Vertrieb von Wallboxen.

Vielfältige Auszeichnungen

Dass Skoda den richtigen Kurs hält, bestätigen neben den Absatzzahlen regelmäßig verschiedene Testsiege und Auszeichnungen von Endkunden-Zeitschriften und Fachmagazinen. So stellte Skoda bei der Leserwahl „Best Cars“ von „Auto Motor und Sport“ zwölf Mal in Folge einen Gewinner. Beim Firmenwagen-Award 2019 kürten die „Auto Bild“-Leser die vier Skoda-Modelle Superb, Octavia, Karoq und Fabia in ihren Segmenten zum besten Firmenwagen. Diese Auszeichnung schätzt Skoda-Deutschland-Chef Frank Jürgens sehr, „schließlich werden an Firmenwagen besondere Ansprüche gestellt“, nicht zuletzt in den Punkten Effizienz und Zuverlässigkeit.

Und auch für die Zukunft geben Experten und Verbraucher der Marke gute Noten. So schnitt bei der „Best of Mobiliy“-Leserwahl der Vision iV in der Kategorie Concept Car am besten ab. Vergeben wurde der Preis auf der IAA 2019. Zudem gewann der Kamiq mit dem Goldenen Lenkrad in der Kategorie „Bestes Auto bis 25.000 Euro“ einen der begehrtesten Automobilpreise Europas.

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