Die großen Autohändler 2021 Stellantis-Synergien bei der Peter-Gruppe

Von Stephan Richter

Für die Peter-Gruppe spielt der Stellantis-Konzern künftig eine wichtige Rolle. Die Autohausgruppe hat ihr Portfolio mit den noch fehlenden Konzernmarken aufgefüllt und sieht in der Konzernstrategie Wachstumspotenzial für eine elektrifizierte Zukunft.

In den Betrieben für die Stellantis-Marken sieht die Peter-Gruppe viel Potenzial.
In den Betrieben für die Stellantis-Marken sieht die Peter-Gruppe viel Potenzial.
(Bild: Peter-Gruppe)

Die Werkstätten der thüringischen Peter-Gruppe sind gut gefüllt. 2020 konnte das Unternehmen das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte abschließen – und 2021 kommt diesem Ergebnis den Hochrechnungen zufolge sehr nahe. Obwohl die Corona-Pandemie die Autohausgruppe in den vergangenen zwei Jahren personell temporär oft ausgedünnt hat, sind die beiden Geschäftsführer, Helmut und Andreas Peter, mit dem Jahresverlauf zufrieden – den Lieferproblemen bei Neuwagen und Ersatzteilen zum Trotz. So sagt Helmut Peter: „Ich bin in einer Mangelwirtschaft groß geworden. Wir haben uns immer etwas einfallen lassen.“

Dieses Selbstbewusstsein beweist die Peter-Gruppe derzeit: Sie nutzt den Zusammenschluss der Stellantis- Fabrikate Opel, Peugeot, Jeep, Dodge und Ram Trucks für sich, indem sie die Produktpalette im eigenen Portfolio um die noch fehlenden Marken Dodge und Ram Trucks ergänzt.