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Stephan Lützenkirchen verlässt PSA

| Redakteur: Christoph Baeuchle

Ende einer Ära: Kommunikationsdirektor Stephan Lützenkirchen macht Schluss bei PSA Deutschland und will sich neuen Projekten widmen. Er war mehr als ein Vierteljahrhundert innerhalb der Gruppe tätig.

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Sagt der PSA Gruppe au revoir: Stephan Lützenkirchen.
Sagt der PSA Gruppe au revoir: Stephan Lützenkirchen.
(Bild: PSA)

Nach mehr als 26 Jahren bei PSA Deutschland verlässt Stephan Lützenkirchen den französischen Importeur. Der Direktor Kommunikation und externe Beziehungen hat in den vergangenen Jahren die Öffentlichkeitsarbeit der Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles in Deutschland bestimmt und auf einem hohem Niveau neu ausgerichtet.

„Stephan Lützenkirchen hat über mehr als zwei Dekaden mit großer Identifikation und breiter Kompetenz immer wieder wertvolle Impulse in unserem Unternehmen gesetzt“, betont Rasmus Reuter, Geschäftsführer Peugeot Citroën Deutschland. Während seiner PSA-Zeit drehte sich das Kölner Personal-Karussell zeitweise sehr schnell. Lützenkirchen blieb auch in schwierigen Zeiten, als Peugeot und Citroën mit Absatzschwund kämpften. Mit seiner Konstanz kam Lützenkirchen nicht zuletzt bei den Vertriebspartnern gut an.

1992 begann er seine Karriere in der Kölner Citroën-Niederlassung. Nach sechs Jahren folgte 1998 der Wechsel zu Citroën Deutschland – zunächst als Verantwortlicher für den Aufbau eines vertriebsorientierten Traineeprogramms sowie ab Januar 2000 als Abteilungsleiter Vertrieb Firmenkunden.

Innerhalb von zehn Jahren baute Stephan Lützenkirchen diesen neuen Geschäftsbereich auf und mit der Erweiterung der Verantwortung auf das Nutzfahrzeuggeschäft deutlich aus. In diese Zeit fallen unter anderem auch der Einstieg in das heute bedeutende Wohnmobilgeschäft sowie der strategische Aufbau des Geschäfts mit Autovermietungen und Leasinggesellschaften.

Im August 2010 wechselte Lützenkirchen in die Kommunikationsabteilung. Zunächst war Lützenkirchen Direktor für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens. Seit 2014 verantwortete er als Direktor Kommunikation und externe Beziehungen die Konzernkommunikation in Deutschland. Diese strukturierte er neu und richtete sie auf die veränderten Anforderungen im Mediengeschäft aus.

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